Biodynamische Demeter-Qualität überzeugt bei der ProWein

Messerückblick

Biodynamische Demeter-Qualität überzeugt bei der ProWein

03.04.2014
Besucher auf der ProWein
Der Demeter-Stand auf der ProWein wurde mit seinem internationalen Angebot an biodynamischen Weinen zum Publikumsmagneten

Unter dem Motto „Wein & Speisen – Geschmacksvielfalt entdecken“ präsentierten sich bei der ProWein 55 biodynamische Demeter-Weingüter. „Gerade die internationale Ausrichtung unseres Gemeinschaftsauftrittes auf der Galerie in Halle 6.1 erwies sich als Publikumsmagnet“, resümiert Demeter-Winzerbeauftragter Friedemann Wecker. „Intensive Kundenkontakte, überdurchschnittlich viele Besucher am Stand sowie die 16 Veranstaltungen sorgten dafür, dass die große Vielfalt und die besondere Qualität der biodynamischen Weine entdeckt wurden.“ Weine aus Deutschland, Argentinien, Frankreich, Italien und Österreich erregten das Interesse des fachkundigen Publikums.

Mit „3 Tage – 3 Köche“ setzte die biodynamische Gemeinschaft Zeichen für Geschmack. Neben den geradezu obligatorischen Weinverkostungen gab es ergänzende Sinnes-Erlebnisse – unter anderem mit Fernsehkoch Klaus Velten, Joachim Latsch vom Restaurant Lässig und Simon Tress vom schwäbischen Gasthaus Zur Rose. Sommeliere Romana Echensperger gelang es eindrucksvoll, Luxus neu zu definieren  und Anregungen für ein gastronomisches Erlebnis passgenau für die neue Genießer-Generation zu geben.

Ein kurzer Einführungskurs in die biodynamische Agrarkultur und die Demeter-Zertifizierung als Qualitätsgarantie  verstärkte das Verständnis für die älteste ökologische Wirtschaftsweise, die in diesem Jahr 90. Geburtstag feiert. Als neuen internationalen Trend stellte Sensorik-Experte Martin Darting eine besondere Auswahl an Medaillenträgern ausschließlich pilzwiderstandsfähigen Rebsorten von Demeter-Weingütern vor.

Insgesamt hat sich die steigende Nachfrage nach Demeter-Wein und -Lebensmitteln für die Gastronomie und den Weinhandel auch dieses Jahr wieder bestätigt. „Die hohe Qualität verbunden mit der Sinnhaftigkeit der Produkte ergeben ein schlüssiges Gesamtkonzept, das wird honoriert“, so Friedemann Wecker.

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Friedemann Wecker
03.04.2014
Biodynamische Demeter-Qualität überzeugt bei der ProWein
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Unter dem Motto „Wein & Speisen – Geschmacksvielfalt entdecken“ präsentierten sich bei der ProWein 55 biodynamische Demeter-Weingüter. „Gerade die internationale Ausrichtung unseres Gemeinschaftsauftrittes auf der Galerie in Halle 6.1 erwies sich als Publikumsmagnet“, resümiert Demeter-Winzerbeauftragter Friedemann Wecker. „Intensive Kundenkontakte, überdurchschnittlich viele Besucher am Stand sowie die 16 Veranstaltungen sorgten dafür, dass die große Vielfalt und die besondere Qualität der biodynamischen Weine entdeckt wurden.“ Weine aus Deutschland, Argentinien, Frankreich, Italien und Österreich erregten das Interesse des fachkundigen Publikums.

Mit „3 Tage – 3 Köche“ setzte die biodynamische Gemeinschaft Zeichen für Geschmack. Neben den geradezu obligatorischen Weinverkostungen gab es ergänzende Sinnes-Erlebnisse – unter anderem mit Fernsehkoch Klaus Velten, Joachim Latsch vom Restaurant Lässig und Simon Tress vom schwäbischen Gasthaus Zur Rose. Sommeliere Romana Echensperger gelang es eindrucksvoll, Luxus neu zu definieren  und Anregungen für ein gastronomisches Erlebnis passgenau für die neue Genießer-Generation zu geben.

Ein kurzer Einführungskurs in die biodynamische Agrarkultur und die Demeter-Zertifizierung als Qualitätsgarantie  verstärkte das Verständnis für die älteste ökologische Wirtschaftsweise, die in diesem Jahr 90. Geburtstag feiert. Als neuen internationalen Trend stellte Sensorik-Experte Martin Darting eine besondere Auswahl an Medaillenträgern ausschließlich pilzwiderstandsfähigen Rebsorten von Demeter-Weingütern vor.

Insgesamt hat sich die steigende Nachfrage nach Demeter-Wein und -Lebensmitteln für die Gastronomie und den Weinhandel auch dieses Jahr wieder bestätigt. „Die hohe Qualität verbunden mit der Sinnhaftigkeit der Produkte ergeben ein schlüssiges Gesamtkonzept, das wird honoriert“, so Friedemann Wecker.