Die Politik für eine Ernährungswende ist reif!

Ernährungswende jetzt!

Die Politik für eine Ernährungswende ist reif!

27.08.2013
AoeL fordert Ernährungswende und verbesserte politische Rahmenbedingungen für die ökologische Lebensmittelherstellung.
AoeL fordert die Ernährungswende und damit verbesserte politische Rahmenbedingungen auch für die ökologische Lebensmittelherstellung.

Die Energiewende muss aus Sicht der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AoeL) mit der Ernährungswende einhergehen. „Die Politik für eine Ernährungswende ist reif“, meint Alexander Beck, geschäftsführender Vorstand der AoeL. Offen aber bleibt, ob die Parteien, die sich der Bundestagswahl stellen, diese Herausforderung überhaupt erkennen und auch entsprechend handeln.

Beck sagte im Vorfeld der Bundestagswahl am 22. September: „Wir verlangen von den Parteien, die in der nächsten Wahlperiode für Landwirtschaft und Ernährung Verantwortung tragen, dass sie Abschied nehmen vom „Weiterso“. Sie müssen stattdessen aktiv für eine Ernährungswende arbeiten.“

Die Welt sei auf Dauer nicht nur auf 100 Prozent erneuerbare Energien angewiesen, sondern auch auf 100 Prozent ökologisch erzeugte, verarbeitete und gehandelte Lebensmittel. Beck: „Heute zweifelt niemand mehr daran, dass die Energiewende machbar ist. Wir haben es in der Hand, uns von einem Agrarsystem zu verabschieden, das uns keine Zukunft sichert. Es geht dabei um eine neuartige „ökologische Intensivierung“, die die vorhandenen natürlichen Ressourcen intelligent nutzt und dadurch möglichst hohe Erträge erwirtschaftet.“

Die Forderung nach der Ernährungswende ist auch Thema einer Podiumsdiskussion des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), die am Dienstag, den 3.September, in Berlin stattfindet. Dort diskutieren Politiker von CDU, SPD, FDP, den Grünen und der Linken mit Vertretern der Umwelt- und Entwicklungsorganisationen die Frage, welche der politischen Parteien sich in ihrem Programm den Problemen für die zukünftige Ernährung der Menschen und den Erhalt der Ressourcen stellt und welche Lösungen sie bereit halten.

Informationen zur Notwendigkeit einer Ernährungswende finden Sie hier.

27.08.2013
Die Politik für eine Ernährungswende ist reif!
Ernährungswende jetzt!

Die Energiewende muss aus Sicht der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AoeL) mit der Ernährungswende einhergehen. „Die Politik für eine Ernährungswende ist reif“, meint Alexander Beck, geschäftsführender Vorstand der AoeL. Offen aber bleibt, ob die Parteien, die sich der Bundestagswahl stellen, diese Herausforderung überhaupt erkennen und auch entsprechend handeln.

Beck sagte im Vorfeld der Bundestagswahl am 22. September: „Wir verlangen von den Parteien, die in der nächsten Wahlperiode für Landwirtschaft und Ernährung Verantwortung tragen, dass sie Abschied nehmen vom „Weiterso“. Sie müssen stattdessen aktiv für eine Ernährungswende arbeiten.“

Die Welt sei auf Dauer nicht nur auf 100 Prozent erneuerbare Energien angewiesen, sondern auch auf 100 Prozent ökologisch erzeugte, verarbeitete und gehandelte Lebensmittel. Beck: „Heute zweifelt niemand mehr daran, dass die Energiewende machbar ist. Wir haben es in der Hand, uns von einem Agrarsystem zu verabschieden, das uns keine Zukunft sichert. Es geht dabei um eine neuartige „ökologische Intensivierung“, die die vorhandenen natürlichen Ressourcen intelligent nutzt und dadurch möglichst hohe Erträge erwirtschaftet.“

Die Forderung nach der Ernährungswende ist auch Thema einer Podiumsdiskussion des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), die am Dienstag, den 3.September, in Berlin stattfindet. Dort diskutieren Politiker von CDU, SPD, FDP, den Grünen und der Linken mit Vertretern der Umwelt- und Entwicklungsorganisationen die Frage, welche der politischen Parteien sich in ihrem Programm den Problemen für die zukünftige Ernährung der Menschen und den Erhalt der Ressourcen stellt und welche Lösungen sie bereit halten.

Informationen zur Notwendigkeit einer Ernährungswende finden Sie hier.