Über 20 Jahre Ökobilanzen bei Demeter-Bäckerei Märkisches Landbrot

Transparentes, nachhaltiges Wirtschaften

Über 20 Jahre Ökobilanzen bei Demeter-Bäckerei Märkisches Landbrot

28.08.2014

Die biodynamische Bäckerei Märkisches Landbrot aus Berlin-Neukölln veröffentlicht seit 1992 ihre Ökobilanz und hat die Ergebnisse der letzten 20 Jahre in der Umwelterklärung 2014 zusammengefasst. Die erste Ökobilanz von MÄRKISCHES LANDBROT entstand im Rahmen von EMAS auf dem alten Betriebsgelände in der Dieselstraße. EMAS (The European Eco-Management and Audit Scheme) wurde von der Europäischen Gemeinschaft entwickelt, um die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung von Unternehmen zu unterstützen.

Schon 1993 folgte der Umzug von Märkisches Landbrot in die Bergiusstraße Ende und damit eine enorme Verbesserung in Sachen Ökobilanz. Durch den Umzug konnte die Bäckerei den Primärenergiebedarf von 2.760 auf 1.434 Megawattstunden pro Hektar senken. Auch seinen CO2 Ausstoß reduzierte Märkisches Landbrot innerhalb von zwei Jahren um 58 Prozent von 1.426 auf 598 Tonnen CO2 pro Hektar.

Seit 1994 dokumentiert die Demeter-Bäckerei mit Hilfe der Ökobilanz die betriebliche Entwicklung in Sachen Nachhaltigkeit  regelmäßig. Die in der Umwelterklärung aufgezeigte Entwicklung bezieht also die mit dem Umzug erzielte enorme Verbesserung nicht ein, sondern beginnt mit den Werten von 1994 und damit mit einem technischen und baulichen Niveau, das weit über damaligen Standards lag.

Bis heute ist die Ökobilanzierung zu einem wichtigen Instrument des Umweltmanagementsystems von Märkisches Landbrot geworden und liefert viele interessante Informationen und Details über die Demeter-Bäckerei. Die Umweltwerklärung 2014 der Demeter-Bäckerei Märkisches Landbrot finden Sie hier.

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Über 20 Jahre Ökobilanzen bei Demeter-Bäckerei Märkisches Landbrot
Transparentes, nachhaltiges Wirtschaften

Die biodynamische Bäckerei Märkisches Landbrot aus Berlin-Neukölln veröffentlicht seit 1992 ihre Ökobilanz und hat die Ergebnisse der letzten 20 Jahre in der Umwelterklärung 2014 zusammengefasst. Die erste Ökobilanz von MÄRKISCHES LANDBROT entstand im Rahmen von EMAS auf dem alten Betriebsgelände in der Dieselstraße. EMAS (The European Eco-Management and Audit Scheme) wurde von der Europäischen Gemeinschaft entwickelt, um die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung von Unternehmen zu unterstützen.

Schon 1993 folgte der Umzug von Märkisches Landbrot in die Bergiusstraße Ende und damit eine enorme Verbesserung in Sachen Ökobilanz. Durch den Umzug konnte die Bäckerei den Primärenergiebedarf von 2.760 auf 1.434 Megawattstunden pro Hektar senken. Auch seinen CO2 Ausstoß reduzierte Märkisches Landbrot innerhalb von zwei Jahren um 58 Prozent von 1.426 auf 598 Tonnen CO2 pro Hektar.

Seit 1994 dokumentiert die Demeter-Bäckerei mit Hilfe der Ökobilanz die betriebliche Entwicklung in Sachen Nachhaltigkeit  regelmäßig. Die in der Umwelterklärung aufgezeigte Entwicklung bezieht also die mit dem Umzug erzielte enorme Verbesserung nicht ein, sondern beginnt mit den Werten von 1994 und damit mit einem technischen und baulichen Niveau, das weit über damaligen Standards lag.

Bis heute ist die Ökobilanzierung zu einem wichtigen Instrument des Umweltmanagementsystems von Märkisches Landbrot geworden und liefert viele interessante Informationen und Details über die Demeter-Bäckerei. Die Umweltwerklärung 2014 der Demeter-Bäckerei Märkisches Landbrot finden Sie hier.