Wissenschaftler beobachten: Milchqualität und Bekömmlichkeit hängen von den Hörnern der Kühe ab

Wissenschaftler beobachten: Milchqualität und Bekömmlichkeit hängen von den Hörnern der Kühe ab

07.11.2005

Selbst wenn inzwischen manche Kinder glauben, Milch wachse in Flaschen oder Tetrapaks, dürfte den meisten Menschen der Zusammenhang zwischen Kuh und Milch klar sein. Bei Demeter, dem Verband für biologisch-dynamische Landwirtschaft, gehen die Überlegungen inzwischen jedoch deutlich weiter. „Es reicht offenbar nicht, allein nach der Kuh im Allgemeinen zu schauen, ihre Fütterung und Haltung im Blick zu haben,“ meint der Agraringenieur Stephan Illi, Geschäftsführer der Demeter-Milchbauerngemeinschaft. „Offenbar spielt es für die Milchqualität und die Bekömmlichkeit der Milch eine entscheidende Rolle, dass die Kühe ihre Hörner behalten dürfen,“ lautet das Fazit des ersten Demeter-Milchsymposiums. Es wirft interessante Fragen und den Bedarf nach weiterer Forschung auf.

Sowohl bei kinesiologischen Testungen durch Ärzte und Heilpraktiker als auch bei der Untersuchung mit Bildschaffenden Methoden zeigen sich die Unterschiede in der Milch-Qualität. Hörnertragende Kühe geben demnach Milch, die selbst von vielen Menschen, für die Milch sonst unverträglich ist, bestens vertragen wird. Bei den Untersuchungen mit der Kupferchloridkristallisation zeigen sich harmonischere, kräftigere, zentrierte Bilder bei der Milch von hörnertragenden Kühen. Die Ernährungswissenschaftlerin Renate Irion aus Unterreit (Oberbayern), die diese Untersuchungen durchgeführt hat, schließt daraus:
„Mehr Lebenskräfte sind in der Milch von hörnertragenden Tieren nachzuweisen. Ihre Milch ist im Blindversuch unterscheidbar und zuzuordnen.“

Auch bei spagyrischen Untersuchungen von MiIch durch Dr. Höfer vom Labor für Kristallanalyse in Überlingen zeigten sich klare Unterschiede zwischen Milch von enthornten und hörnertragenden Kühen. Ton Baars, Professor für Biodynamischen Landbau an der Universität Kassel-Witzenhausen, verwies darauf, dass chemisch-analytisch deutliche Qualitätsunterschiede im Vergleich konventioneller Milch zu Bio-Milch nachweisbar seien. So seien die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe wie Omega-3-Fettsäuren bis zu dreimal höher und die Konjugierten Linolsäuren (CLA) bis zum Faktor 1,2 bei Bio besser.

Demeter, der älteste Bioverband, der als einziger das Enthornen der Kühe konsequent untersagt, wird weitere Forschungsarbeiten zu diesem spannenden Aspekt der Milchgewinnung beauftragen.

Interessierte Mediziner, Biologen, Agrarier oder Verbraucher können sich wenden an Demeter, Telefon 06155 846950 oder an
info[ / at \ ]demeter [ / dot \ ] de>info[ / at \ ]demeter [ / dot \ ] de

07.11.2005
Wissenschaftler beobachten: Milchqualität und Bekömmlichkeit hängen von den Hörnern der Kühe ab

Selbst wenn inzwischen manche Kinder glauben, Milch wachse in Flaschen oder Tetrapaks, dürfte den meisten Menschen der Zusammenhang zwischen Kuh und Milch klar sein. Bei Demeter, dem Verband für biologisch-dynamische Landwirtschaft, gehen die Überlegungen inzwischen jedoch deutlich weiter. „Es reicht offenbar nicht, allein nach der Kuh im Allgemeinen zu schauen, ihre Fütterung und Haltung im Blick zu haben,“ meint der Agraringenieur Stephan Illi, Geschäftsführer der Demeter-Milchbauerngemeinschaft. „Offenbar spielt es für die Milchqualität und die Bekömmlichkeit der Milch eine entscheidende Rolle, dass die Kühe ihre Hörner behalten dürfen,“ lautet das Fazit des ersten Demeter-Milchsymposiums. Es wirft interessante Fragen und den Bedarf nach weiterer Forschung auf.

Sowohl bei kinesiologischen Testungen durch Ärzte und Heilpraktiker als auch bei der Untersuchung mit Bildschaffenden Methoden zeigen sich die Unterschiede in der Milch-Qualität. Hörnertragende Kühe geben demnach Milch, die selbst von vielen Menschen, für die Milch sonst unverträglich ist, bestens vertragen wird. Bei den Untersuchungen mit der Kupferchloridkristallisation zeigen sich harmonischere, kräftigere, zentrierte Bilder bei der Milch von hörnertragenden Kühen. Die Ernährungswissenschaftlerin Renate Irion aus Unterreit (Oberbayern), die diese Untersuchungen durchgeführt hat, schließt daraus:
„Mehr Lebenskräfte sind in der Milch von hörnertragenden Tieren nachzuweisen. Ihre Milch ist im Blindversuch unterscheidbar und zuzuordnen.“

Auch bei spagyrischen Untersuchungen von MiIch durch Dr. Höfer vom Labor für Kristallanalyse in Überlingen zeigten sich klare Unterschiede zwischen Milch von enthornten und hörnertragenden Kühen. Ton Baars, Professor für Biodynamischen Landbau an der Universität Kassel-Witzenhausen, verwies darauf, dass chemisch-analytisch deutliche Qualitätsunterschiede im Vergleich konventioneller Milch zu Bio-Milch nachweisbar seien. So seien die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe wie Omega-3-Fettsäuren bis zu dreimal höher und die Konjugierten Linolsäuren (CLA) bis zum Faktor 1,2 bei Bio besser.

Demeter, der älteste Bioverband, der als einziger das Enthornen der Kühe konsequent untersagt, wird weitere Forschungsarbeiten zu diesem spannenden Aspekt der Milchgewinnung beauftragen.

Interessierte Mediziner, Biologen, Agrarier oder Verbraucher können sich wenden an Demeter, Telefon 06155 846950 oder an
info@demeter [ / dot \ ] de>info@demeter [ / dot \ ] de