Wein- und Sektgut in der BioMarkt-Halle der IGW

Wein- und Sektgut in der BioMarkt-Halle der IGW

19.01.2011

Das Demeter-Wein- und -Sektgut Harteneck präsentiert sich bei Internationalen Grünen Woche in der Bio-Markt-Halle. Als Mitglied des Netzwerkes „Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums sind Daniela und Thomas Harteneck Repräsentanten des IGW-Messeauftritts des Bundesprogramms Ökologischer Landbau in der Biomarkt-Halle 6.2a.

Und dass die Hartenecks leidenschaftlich und überzeugt von der Arbeit unter „Bio-Bedingungen“ sind, merkt man sofort, wenn Daniela und Thomas Harteneck ihr Erfolgsmotto verraten: „Nach vorne schauen, ein konkretes Ziel vor Augen haben und sich mit Leib und Seele voll dafür einsetzen“. Bis ins Jahr 1847 lässt sich die weinbauliche Geschichte der Familie mit ihrem Ursprung in der Pfalz zurückverfolgen. „Und auch nach vielen Generationen hat für uns das Thema Wein nichts an Faszination verloren!“ sagt Daniela Harteneck.

Kein Zweifel, Sie sind Überzeugungstäter. Das Ehepaar bewirtschaftet nach biologisch-dynamischen Richtlinien acht Hektar Rebflächen und sind Mitglieder der Anbauverbände Ecovin und Demeter. Die Böden sind warm und fruchtbar, von Löss und sandigem Lehm geprägt. Eine natürliche Nährstoffversorgung, lebendige Erde und das Arbeiten nach dem Mondkalender geben den Trauben eine wunderbare geschmackliche Intensität. Die sorgsam handgelesenen Trauben lagern lange im Hefelager so dass der Wein Zeit und Ruhe hat sich zu entfalten. Die Sekte werden nach der „Methode Traditionell“ im klassischen Flaschengärverfahren hergestellt.

Die Arbeit wird auch öffentlich gewürdigt. Zum Beispiel wurde der Betrieb 2009 für den Internationalen Weinpreis BioFach sowie für den Internationalen Weinpreis 2010 und weitere Preise und Auszeichnungen gekürt. Ausgezeichnet als empfehlenswerter Betrieb steht Harteneck im Gault Millau 2011.

Der Wein- und Sektgut Harteneck bietet über das ganze Jahr Weinproben und Weinbergsrundgänge an. Das Sortiment lässt keine Wünsche offen. Vom charaktervollen Spitzenwein bis zur einfachen Weinauswahl für jeden Tag, findet jeder den richtigen Wein. Im Herbst gibt es frische Tafeltrauben, Traubensaft und Neuen Wein.

Hintergrund: IGW, BioMarkt, Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft

Die Internationale Grüne Woche Berlin (IGW) ist weltweit die bedeutendste agrarpolitische Veranstaltung und die größte Verbraucherschau der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Die IGW gibt es seit 85 Jahren (Gründungsjahr 1926) und findet 2011 (21. bis 30. Januar) zum 76. Mal statt. Sie zieht alljährlich über 400.000 Besucher an.

Entsprechend dem Verbrauchertrend präsentiert die IGW das Thema „Bio“ seit 1998 in einer eigenen Halle, im so genannten „BioMarkt“ (Halle 6.2a). Auf der BioMarkt-Bühne gibt es an allen zehn Messetagen Koch-, Fitness-, Quiz-, Talk- und Probier-Aktionen. „Küchenchef“ ist BIOSpitzenkoch Bernd Trum. Der Allgäuer zaubert mehrmals täglich köstliche Spezialitäten mit Bio-Produkten. Gäste auf der Hallenbühne sind prominente Politiker, Aussteller und Experten. Auch „normale“ Besucher des 14. BioMarkts sind ausdrücklich eingeladen, bei verschiedenen Aktionen mitzumachen.

Im BioMarkt ist seit 2003, also 2011 zum neunten Mal, auch das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖL) mit einem eigenen Messeauftritt dabei. Unter dem Motto „Bio – Vielfalt erleben und genießen“ können sich die Gäste am BÖL-Stand (Nr. 102) und auf der Hallenbühne auf bestes „Biotainment“ freuen – auf fundierte Informationen, unterhaltsam moderierte Aktionen und leckere Kostproben – natürlich alles in Bioqualität.

Besonders attraktiv ist der BÖL-Stand auch wegen der Präsenz der 21 Biobauern und Biowinzern aus dem bundesweiten Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau. Authentischer und direkter können Informationen über Produkte und ihre Erzeugung und Verarbeitung kaum sein. Nicht zuletzt deswegen trifft sich traditionell auch das Fachpublikum sowie Medien und Politik gerne am BÖL-Stand.

Auf der Produktseite spielt 2011 der Apfel die Hauptrolle – roh, gepresst, verarbeitet. Messegäste können neue und alte Apfelsorten probieren. An einer Apfeltauchanlage wird demonstriert, wie ökologisch angebaute Äpfel vor schädlichem Pilzbefall geschützt werden können – und das ganz ohne Einsatz von Chemikalien. Eine große Rezeptwand mit vielfältigen Apfelrezepten lädt zum Schmökern und Nachkochen ein.

Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft ist eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Für das Informationsmanagement des Bundesprogramms zeichnet von Beginn an (2001) die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Bonn verantwortlich.

Alle weiteren Informationen rund um den Messeauftritt 2011 stehen unter
www.biowoche.de .

Kontakt: Thomas und Daniela Harteneck, Wein- und Sektgut Harteneck, Brezelstr. 15, 79418 Schliengen, Tel.: 0 76 35 - 88 37, Email:
info[ / at \ ]weingut-harteneck [ / dot \ ] de>info[ / at \ ]weingut-harteneck [ / dot \ ] de , Web:
www.weingut-harteneck.de

19.01.2011
Wein- und Sektgut in der BioMarkt-Halle der IGW

Das Demeter-Wein- und -Sektgut Harteneck präsentiert sich bei Internationalen Grünen Woche in der Bio-Markt-Halle. Als Mitglied des Netzwerkes „Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums sind Daniela und Thomas Harteneck Repräsentanten des IGW-Messeauftritts des Bundesprogramms Ökologischer Landbau in der Biomarkt-Halle 6.2a.

Und dass die Hartenecks leidenschaftlich und überzeugt von der Arbeit unter „Bio-Bedingungen“ sind, merkt man sofort, wenn Daniela und Thomas Harteneck ihr Erfolgsmotto verraten: „Nach vorne schauen, ein konkretes Ziel vor Augen haben und sich mit Leib und Seele voll dafür einsetzen“. Bis ins Jahr 1847 lässt sich die weinbauliche Geschichte der Familie mit ihrem Ursprung in der Pfalz zurückverfolgen. „Und auch nach vielen Generationen hat für uns das Thema Wein nichts an Faszination verloren!“ sagt Daniela Harteneck.

Kein Zweifel, Sie sind Überzeugungstäter. Das Ehepaar bewirtschaftet nach biologisch-dynamischen Richtlinien acht Hektar Rebflächen und sind Mitglieder der Anbauverbände Ecovin und Demeter. Die Böden sind warm und fruchtbar, von Löss und sandigem Lehm geprägt. Eine natürliche Nährstoffversorgung, lebendige Erde und das Arbeiten nach dem Mondkalender geben den Trauben eine wunderbare geschmackliche Intensität. Die sorgsam handgelesenen Trauben lagern lange im Hefelager so dass der Wein Zeit und Ruhe hat sich zu entfalten. Die Sekte werden nach der „Methode Traditionell“ im klassischen Flaschengärverfahren hergestellt.

Die Arbeit wird auch öffentlich gewürdigt. Zum Beispiel wurde der Betrieb 2009 für den Internationalen Weinpreis BioFach sowie für den Internationalen Weinpreis 2010 und weitere Preise und Auszeichnungen gekürt. Ausgezeichnet als empfehlenswerter Betrieb steht Harteneck im Gault Millau 2011.

Der Wein- und Sektgut Harteneck bietet über das ganze Jahr Weinproben und Weinbergsrundgänge an. Das Sortiment lässt keine Wünsche offen. Vom charaktervollen Spitzenwein bis zur einfachen Weinauswahl für jeden Tag, findet jeder den richtigen Wein. Im Herbst gibt es frische Tafeltrauben, Traubensaft und Neuen Wein.

Hintergrund: IGW, BioMarkt, Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft

Die Internationale Grüne Woche Berlin (IGW) ist weltweit die bedeutendste agrarpolitische Veranstaltung und die größte Verbraucherschau der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Die IGW gibt es seit 85 Jahren (Gründungsjahr 1926) und findet 2011 (21. bis 30. Januar) zum 76. Mal statt. Sie zieht alljährlich über 400.000 Besucher an.

Entsprechend dem Verbrauchertrend präsentiert die IGW das Thema „Bio“ seit 1998 in einer eigenen Halle, im so genannten „BioMarkt“ (Halle 6.2a). Auf der BioMarkt-Bühne gibt es an allen zehn Messetagen Koch-, Fitness-, Quiz-, Talk- und Probier-Aktionen. „Küchenchef“ ist BIOSpitzenkoch Bernd Trum. Der Allgäuer zaubert mehrmals täglich köstliche Spezialitäten mit Bio-Produkten. Gäste auf der Hallenbühne sind prominente Politiker, Aussteller und Experten. Auch „normale“ Besucher des 14. BioMarkts sind ausdrücklich eingeladen, bei verschiedenen Aktionen mitzumachen.

Im BioMarkt ist seit 2003, also 2011 zum neunten Mal, auch das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖL) mit einem eigenen Messeauftritt dabei. Unter dem Motto „Bio – Vielfalt erleben und genießen“ können sich die Gäste am BÖL-Stand (Nr. 102) und auf der Hallenbühne auf bestes „Biotainment“ freuen – auf fundierte Informationen, unterhaltsam moderierte Aktionen und leckere Kostproben – natürlich alles in Bioqualität.

Besonders attraktiv ist der BÖL-Stand auch wegen der Präsenz der 21 Biobauern und Biowinzern aus dem bundesweiten Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau. Authentischer und direkter können Informationen über Produkte und ihre Erzeugung und Verarbeitung kaum sein. Nicht zuletzt deswegen trifft sich traditionell auch das Fachpublikum sowie Medien und Politik gerne am BÖL-Stand.

Auf der Produktseite spielt 2011 der Apfel die Hauptrolle – roh, gepresst, verarbeitet. Messegäste können neue und alte Apfelsorten probieren. An einer Apfeltauchanlage wird demonstriert, wie ökologisch angebaute Äpfel vor schädlichem Pilzbefall geschützt werden können – und das ganz ohne Einsatz von Chemikalien. Eine große Rezeptwand mit vielfältigen Apfelrezepten lädt zum Schmökern und Nachkochen ein.

Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft ist eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Für das Informationsmanagement des Bundesprogramms zeichnet von Beginn an (2001) die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Bonn verantwortlich.

Alle weiteren Informationen rund um den Messeauftritt 2011 stehen unter
www.biowoche.de .

Kontakt: Thomas und Daniela Harteneck, Wein- und Sektgut Harteneck, Brezelstr. 15, 79418 Schliengen, Tel.: 0 76 35 - 88 37, Email:
info@weingut-harteneck [ / dot \ ] de>info@weingut-harteneck [ / dot \ ] de , Web:
www.weingut-harteneck.de