Studenten der FH Triesdorf zu Besuch beim Schäfer Schenk

Studenten der FH Triesdorf zu Besuch beim Schäfer Schenk

24.04.2008

„Das ist mal was ganz anderes,“ kommentierten Studenten des achten Semesters Agrarökonomie an der Fachhochschule Triesdorf, dem Landwirtschaftlichen Bildungszentrum Bayerns, den Besuch bei Demeter-Schäfer Schenk.

Sie zeigten sich sichtlich beeindruckt bei der Besichtigung des Schäfereibetriebes Schenk in Deining. Bereits seit 2001 gehört der Juradistel-Schäfer Markus Schenk dem Demeter-Verband an und betreibt seine Schafhaltung nach den Grundsätzen der biologisch-dynamischen Landwirtschaft.

„Der Betrieb gehört zu den wenigen Großbetrieben in der Oberpfalz. Eine Schafhaltung in dieser Größenordnung ist einzigartig und stellt damit eine Besonderheit dar“, erklärte Norbert Bleisteiner, Lehrbeauftragter für Unternehmensorganisation und Produktionsökonomie der FH Triesdorf. Der Schafstall hat eine Gesamtgröße von 3440 qm und kann bis zu 1.500 Mutterschafe aufnehmen. Durch den Einsatz innovativer Technik ist es dem Schäfer Markus Schenk gelungen, seine Produktion zu optimieren und eine wirtschaftlich effiziente und dennoch artgerechte Tierhaltung zu betreiben. Die Schäferei ist daher für die Studierenden von besonderem Interesse, erläuterte Bleisteiner.

„Die Landschaftspflege ist ein weiterer Wirtschaftsfaktor in der Schäferei“, berichtet der Schäfer Markus Schenk den interessierten Studenten. „ Im übrigen wird die Bedeutung eines solchen Betriebes für die Landschaftspflege häufig unterschätzt. Nur durch die Schäferei ist eine Pflege der Trockenflächen überhaupt möglich, da sie keiner anderweitig Nutzung zugeführt werden können“, ergänzt Bleisteiner. Hier gehen Wirtschaft und Natur eben Hand in Hand. Davon ist der Schäfer Markus Schenk überzeugt.

24.04.2008
Studenten der FH Triesdorf zu Besuch beim Schäfer Schenk

„Das ist mal was ganz anderes,“ kommentierten Studenten des achten Semesters Agrarökonomie an der Fachhochschule Triesdorf, dem Landwirtschaftlichen Bildungszentrum Bayerns, den Besuch bei Demeter-Schäfer Schenk.

Sie zeigten sich sichtlich beeindruckt bei der Besichtigung des Schäfereibetriebes Schenk in Deining. Bereits seit 2001 gehört der Juradistel-Schäfer Markus Schenk dem Demeter-Verband an und betreibt seine Schafhaltung nach den Grundsätzen der biologisch-dynamischen Landwirtschaft.

„Der Betrieb gehört zu den wenigen Großbetrieben in der Oberpfalz. Eine Schafhaltung in dieser Größenordnung ist einzigartig und stellt damit eine Besonderheit dar“, erklärte Norbert Bleisteiner, Lehrbeauftragter für Unternehmensorganisation und Produktionsökonomie der FH Triesdorf. Der Schafstall hat eine Gesamtgröße von 3440 qm und kann bis zu 1.500 Mutterschafe aufnehmen. Durch den Einsatz innovativer Technik ist es dem Schäfer Markus Schenk gelungen, seine Produktion zu optimieren und eine wirtschaftlich effiziente und dennoch artgerechte Tierhaltung zu betreiben. Die Schäferei ist daher für die Studierenden von besonderem Interesse, erläuterte Bleisteiner.

„Die Landschaftspflege ist ein weiterer Wirtschaftsfaktor in der Schäferei“, berichtet der Schäfer Markus Schenk den interessierten Studenten. „ Im übrigen wird die Bedeutung eines solchen Betriebes für die Landschaftspflege häufig unterschätzt. Nur durch die Schäferei ist eine Pflege der Trockenflächen überhaupt möglich, da sie keiner anderweitig Nutzung zugeführt werden können“, ergänzt Bleisteiner. Hier gehen Wirtschaft und Natur eben Hand in Hand. Davon ist der Schäfer Markus Schenk überzeugt.