Martin Hahn kommt in den Landtag

Jubel bei den Grünen im Bodenseekreis: Martin Hahn hat ein Landtagsmandat errungen.

Martin Hahn kommt in den Landtag

29.03.2011

Der Demeter-Landwirt Martin Hahn, politisches Urgestein, hat einen Sitz im Landtag errungen. Nachdem der Bonndorfer Biobauer vor fünf Jahren ein Mandat um 85 Stimmen knapp verpasste, schaffte er es nun im zweiten Anlauf. Er wird den Bodenseekreis künftig neben dem CDU-Abgeordneten Ulrich Müller als einer von zwei Landtagsabgeordneten vertreten.

Hahn: „Das Wichtigste am Ergebnis ist für mich: Kein anderer hat es mehr verdient, Ministerpräsident zu werden als Winfried Kretschmann. Er hat seit 30 Jahren immer konstruktive Oppositionsarbeit geleistet. Die Kunst dieser Regierung wird sein, das Neue zu gestalten und die Kommunikation in allen Bevölkerungsschichten zu gewährleisten.“ Mit dem Ergebnis ist er sehr zufrieden, er liegt 2,5 Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt. Für einen Flächenwahlkreis ist es das beste Ergebnis. „Ich will nicht nur dabei sein, sondern ich will auch mitgestalten und mich in erster Linie für eine positive Entwicklung des ländlichen Raumes einsetzen.“ Wäre es nach den Wählern in seiner Heimatstadt gegangen, hätte Hahn sogar das Direktmandat gewonnen: Die Überlinger Wähler hievten den 47-Jährigen auf den Schild, indem sie die Bündnisgrünen zur stärksten Partei machten.  

29.03.2011
Martin Hahn kommt in den Landtag
Jubel bei den Grünen im Bodenseekreis: Martin Hahn hat ein Landtagsmandat errungen.

Der Demeter-Landwirt Martin Hahn, politisches Urgestein, hat einen Sitz im Landtag errungen. Nachdem der Bonndorfer Biobauer vor fünf Jahren ein Mandat um 85 Stimmen knapp verpasste, schaffte er es nun im zweiten Anlauf. Er wird den Bodenseekreis künftig neben dem CDU-Abgeordneten Ulrich Müller als einer von zwei Landtagsabgeordneten vertreten.

Hahn: „Das Wichtigste am Ergebnis ist für mich: Kein anderer hat es mehr verdient, Ministerpräsident zu werden als Winfried Kretschmann. Er hat seit 30 Jahren immer konstruktive Oppositionsarbeit geleistet. Die Kunst dieser Regierung wird sein, das Neue zu gestalten und die Kommunikation in allen Bevölkerungsschichten zu gewährleisten.“ Mit dem Ergebnis ist er sehr zufrieden, er liegt 2,5 Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt. Für einen Flächenwahlkreis ist es das beste Ergebnis. „Ich will nicht nur dabei sein, sondern ich will auch mitgestalten und mich in erster Linie für eine positive Entwicklung des ländlichen Raumes einsetzen.“ Wäre es nach den Wählern in seiner Heimatstadt gegangen, hätte Hahn sogar das Direktmandat gewonnen: Die Überlinger Wähler hievten den 47-Jährigen auf den Schild, indem sie die Bündnisgrünen zur stärksten Partei machten.