Lernen Sie das neue Produkt des Monats kennen: Demeter-Apfelmark und Apfelkraut von Clostermann

Lernen Sie das neue Produkt des Monats kennen: Demeter-Apfelmark und Apfelkraut von Clostermann

10.02.2009

Alte Köstlichkeiten neu entdeckt: Neuhollandshof mit Apfelmark und Apfelkraut
Auf dem Neuhollandshof in Wesel am Niederrhein dreht sich alles um den Apfel. Doch nicht alle Apfelfreunde können sich im Hofladen mit knackig frischen, duftenden Demeter-Äpfeln direkt von der Plantage eindecken. Für Apfelfans, die auf das volle Aroma der paradiesischen Frucht einfach nicht verzichten möchten, packt Demeter-Obstbauer Rolf Clostermann seine Äpfel ins Glas. Neben seinen Apfel Seccos gibt es jetzt auch zwei Produkte für den Biomarkt, die schon seit vielen Jahren zu den heimlichen Bestsellern im Hofladen gehören: Apfelmark und Apfelkraut – natürlich in bio-dynamischer Qualität, denn der Neuhollandshof ist ein Demeter-Betrieb.
Apfelmark – süß von Natur aus
Apfelmus war gestern. Zuckrig, klebrig und einfach nur süß. Heute setzen Genießer auf Produkte, die durch Eigengeschmack ohne Zusatzstoffe überzeugen und deren Weg von A bis Z nachvollziehbar ist. Was drin steckt im Apfelmark vom Neuhollandshof ist schnell gesagt: Einfach nur Äpfel. Und die kommen zu 100 Prozent von Rolf Clostermanns Demeter Plantage am Niederrhein. Schonend, damit keine der wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen, werden sie nach alter traditioneller Methode zu einem hauchfeinen Puree verarbeitet. Es werden keinerlei Zusätze verwendet, nicht einmal Zucker kommt mit ins Glas. Clostermanns Apfelmark gefällt durch seine feine Frucht und seine zarte Farbe. Es schmeckt im Babybrei und auf Kartoffelpuffern, zu Milchreis, Geflügelgerichten oder einfach so – als gesunde, fruchtige, kalorienarme und fettfreie Zwischenmalzeit.
Apfelkraut – vom Armeleute-Aufstrich zum Gourmet-Produkt
Kriegskinder wissen, wie Armut schmeckt. Aufs Brot kamen Rübenkraut und Apfelkraut. Die dunklen, karamelartigen Brotaufstriche wurden aus Zuckerrüben und Fallobst gekocht. Clostermanns Apfelkraut hat damit nichts gemeinsam, denn nur erntefrische Äpfel ohne Faulstellen und sonstige Macken werden verarbeitet. Im Gegensatz zu vielen Produkten von anderen wird das Apfelkraut vom Neuhollandshof nicht aus Saftkonzentrat sondern aus Direktsaft hergestellt. Und das aus gutem Grund: Bei den Produkten aus Saftkonzentrat ist ein zweiter Kochprozess nötig. Dabei geht viel vom ursprünglichen Aroma flöten. Weder Zucker noch Pektin setzt Clostermann zu. Deshalb ist das Produkt auch für die vegane Küche bestens geeignet. Man verwendet es als Ersatz für Kristallzucker, zum Beispiel zum Süßen von Desserts oder beim Backen. Feinschmecker setzen es zum Verfeinern von Fleischgerichten und bei der Soßen-Zubereitung ein. Clostermanns Apfelkraut schmeckt auf Crêpes und Waffeln, in Fleischfüllungen oder einfach so – auf frischem Brot.
Clostermanns Bio-Apfelmark und auch das Bio-Apfelkraut sind vom Demeter Verband zertifiziert worden. Beide Produkte sind im Hofladen, im Internet und im Fachhandel erhältlich. Weitere Informationen unter
www.bio-obst-clostermann.de  
Lesen Sie hier auch das Porträt des Demeter-Hofes:

Hier geht es zum Porträt
10.02.2009
Lernen Sie das neue Produkt des Monats kennen: Demeter-Apfelmark und Apfelkraut von Clostermann

Alte Köstlichkeiten neu entdeckt: Neuhollandshof mit Apfelmark und Apfelkraut
Auf dem Neuhollandshof in Wesel am Niederrhein dreht sich alles um den Apfel. Doch nicht alle Apfelfreunde können sich im Hofladen mit knackig frischen, duftenden Demeter-Äpfeln direkt von der Plantage eindecken. Für Apfelfans, die auf das volle Aroma der paradiesischen Frucht einfach nicht verzichten möchten, packt Demeter-Obstbauer Rolf Clostermann seine Äpfel ins Glas. Neben seinen Apfel Seccos gibt es jetzt auch zwei Produkte für den Biomarkt, die schon seit vielen Jahren zu den heimlichen Bestsellern im Hofladen gehören: Apfelmark und Apfelkraut – natürlich in bio-dynamischer Qualität, denn der Neuhollandshof ist ein Demeter-Betrieb.
Apfelmark – süß von Natur aus
Apfelmus war gestern. Zuckrig, klebrig und einfach nur süß. Heute setzen Genießer auf Produkte, die durch Eigengeschmack ohne Zusatzstoffe überzeugen und deren Weg von A bis Z nachvollziehbar ist. Was drin steckt im Apfelmark vom Neuhollandshof ist schnell gesagt: Einfach nur Äpfel. Und die kommen zu 100 Prozent von Rolf Clostermanns Demeter Plantage am Niederrhein. Schonend, damit keine der wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen, werden sie nach alter traditioneller Methode zu einem hauchfeinen Puree verarbeitet. Es werden keinerlei Zusätze verwendet, nicht einmal Zucker kommt mit ins Glas. Clostermanns Apfelmark gefällt durch seine feine Frucht und seine zarte Farbe. Es schmeckt im Babybrei und auf Kartoffelpuffern, zu Milchreis, Geflügelgerichten oder einfach so – als gesunde, fruchtige, kalorienarme und fettfreie Zwischenmalzeit.
Apfelkraut – vom Armeleute-Aufstrich zum Gourmet-Produkt
Kriegskinder wissen, wie Armut schmeckt. Aufs Brot kamen Rübenkraut und Apfelkraut. Die dunklen, karamelartigen Brotaufstriche wurden aus Zuckerrüben und Fallobst gekocht. Clostermanns Apfelkraut hat damit nichts gemeinsam, denn nur erntefrische Äpfel ohne Faulstellen und sonstige Macken werden verarbeitet. Im Gegensatz zu vielen Produkten von anderen wird das Apfelkraut vom Neuhollandshof nicht aus Saftkonzentrat sondern aus Direktsaft hergestellt. Und das aus gutem Grund: Bei den Produkten aus Saftkonzentrat ist ein zweiter Kochprozess nötig. Dabei geht viel vom ursprünglichen Aroma flöten. Weder Zucker noch Pektin setzt Clostermann zu. Deshalb ist das Produkt auch für die vegane Küche bestens geeignet. Man verwendet es als Ersatz für Kristallzucker, zum Beispiel zum Süßen von Desserts oder beim Backen. Feinschmecker setzen es zum Verfeinern von Fleischgerichten und bei der Soßen-Zubereitung ein. Clostermanns Apfelkraut schmeckt auf Crêpes und Waffeln, in Fleischfüllungen oder einfach so – auf frischem Brot.
Clostermanns Bio-Apfelmark und auch das Bio-Apfelkraut sind vom Demeter Verband zertifiziert worden. Beide Produkte sind im Hofladen, im Internet und im Fachhandel erhältlich. Weitere Informationen unter
www.bio-obst-clostermann.de  
Lesen Sie hier auch das Porträt des Demeter-Hofes:

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