Lebendige Erde - „Erbse, Klee & Co: alles klar im Öko-Anbau?“ ist da!

Lebendige Erde - „Erbse, Klee & Co: alles klar im Öko-Anbau?“ ist da!

14.07.2010

Schmetterlingsblütler sind die Säulen des Ökolandbaus – doch gibt es in der Praxis auch Probleme. Was Kleegras und Ackerbohnen leisten, wie Soja oder Linse angebaut werden und welche Anbauprobleme Bauern zu schaffen machen, lesen Sie in der Ausgabe Juli-August von Lebendige Erde, der Zeitschrift für Biologisch-Dynamische Landwirtschaft, Ernährung, Kultur.

Bodenfruchtbarkeit mit Leguminosen aufbauen – wie das geht, ergänzt um biodynamische Maßnahmen, wird im Portrait Manfred Kränzler, Bewirtschafter des Demeter-Schönberghofes deutlich. Eine fachliche Besonderheit ist zudem sein Anbau von Ackerbohnen und Getreide in Dammkultur.

Dass heimische Körnerleguminosen ins Hintertreffen geraten sind, ist eine Erkenntnis des Beitrags von Dr. Herwart Böhm vom Bundesforschungsinstitut vTI. Ihr Anbau geht zurück, während der Import zunimmt, auch im Ökolandbau. Er geht daher Ursachen und Abhilfen nach. Wurde die Linse einst hier reichlich angebaut, so ist die Soja eine neue Kultur, vor allem im Vertragsanbau für Tofuhersteller, wie z.B. LifeFood Taifun, von dem wir Anbauberater Martin Miersch gesprochen haben.

Die Gefährdung von Klee- und Luzernegras durch Krankheiten und Kalimangel nehmen Landwirt Martin von Mackensen (Landbauschule Dottenfelderhof) und der Wissenschaftler Dr. Hartmut Spieß vom Forschungsring mit ihren Artikeln ins Visier. Ob und wann Bohnenschrot zur Düngung taugt, hat der Forscher Dr. Joachim Raupp untersucht und stellt seine Ergebnisse vor.

In der Rubrik zu Ernährung und Lebensmitteln geht es dies um das Marketing von Premium-Bio-Erzeugnissen, in einem Beitrag von Sabine Plassmann und Prof. Ulrich Hamm, um Stevia und um die Diskussion zum Thema „Gerechtes Wirtschaften“ bei Demeter.

Bei der Einführung ins Biodynamische stellt Buchautorin Ilse Oelschläger die Funktionssysteme des tierischen und menschlichen Körpers aus anthroposophischer Sicht vor. Aus der Praxis skizziert Landwirt Michael Schlaak die biodynamische Haltung von Schweinen. Lebendige Erde bietet außerdem regelmäßig sechs Seiten zum Hausgarten mit Arbeitskalender, leitet zur Arbeit mit den biodynamischen Präparaten an und berichtet Aktuelles aus dem Demeter-Verband samt Tipps zu Veranstaltungen, Büchern sowie Erläuterungen zum Sternenhimmel. Auch Kunst findet statt – spannungsvolles von Christoph Sykulski.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur.

(Abo 40 €, Einzelheft 7 € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:
Tiere anders heilen (3-10)
Landwirtschaft fair gerecht sozial? (2-10)
Biodynamisch im Wald (1-10) 
Kostenloses Probeexemplar
06155-8469-0, Fax: -846911 oder

info[ / at \ ]lebendigeErde [ / dot \ ] de>info[ / at \ ]lebendigeErde [ / dot \ ] de ww.LebendigeErde.de Brandschneise 1, 64295 Darmstadt
14.07.2010
Lebendige Erde - „Erbse, Klee & Co: alles klar im Öko-Anbau?“ ist da!

Schmetterlingsblütler sind die Säulen des Ökolandbaus – doch gibt es in der Praxis auch Probleme. Was Kleegras und Ackerbohnen leisten, wie Soja oder Linse angebaut werden und welche Anbauprobleme Bauern zu schaffen machen, lesen Sie in der Ausgabe Juli-August von Lebendige Erde, der Zeitschrift für Biologisch-Dynamische Landwirtschaft, Ernährung, Kultur.

Bodenfruchtbarkeit mit Leguminosen aufbauen – wie das geht, ergänzt um biodynamische Maßnahmen, wird im Portrait Manfred Kränzler, Bewirtschafter des Demeter-Schönberghofes deutlich. Eine fachliche Besonderheit ist zudem sein Anbau von Ackerbohnen und Getreide in Dammkultur.

Dass heimische Körnerleguminosen ins Hintertreffen geraten sind, ist eine Erkenntnis des Beitrags von Dr. Herwart Böhm vom Bundesforschungsinstitut vTI. Ihr Anbau geht zurück, während der Import zunimmt, auch im Ökolandbau. Er geht daher Ursachen und Abhilfen nach. Wurde die Linse einst hier reichlich angebaut, so ist die Soja eine neue Kultur, vor allem im Vertragsanbau für Tofuhersteller, wie z.B. LifeFood Taifun, von dem wir Anbauberater Martin Miersch gesprochen haben.

Die Gefährdung von Klee- und Luzernegras durch Krankheiten und Kalimangel nehmen Landwirt Martin von Mackensen (Landbauschule Dottenfelderhof) und der Wissenschaftler Dr. Hartmut Spieß vom Forschungsring mit ihren Artikeln ins Visier. Ob und wann Bohnenschrot zur Düngung taugt, hat der Forscher Dr. Joachim Raupp untersucht und stellt seine Ergebnisse vor.

In der Rubrik zu Ernährung und Lebensmitteln geht es dies um das Marketing von Premium-Bio-Erzeugnissen, in einem Beitrag von Sabine Plassmann und Prof. Ulrich Hamm, um Stevia und um die Diskussion zum Thema „Gerechtes Wirtschaften“ bei Demeter.

Bei der Einführung ins Biodynamische stellt Buchautorin Ilse Oelschläger die Funktionssysteme des tierischen und menschlichen Körpers aus anthroposophischer Sicht vor. Aus der Praxis skizziert Landwirt Michael Schlaak die biodynamische Haltung von Schweinen. Lebendige Erde bietet außerdem regelmäßig sechs Seiten zum Hausgarten mit Arbeitskalender, leitet zur Arbeit mit den biodynamischen Präparaten an und berichtet Aktuelles aus dem Demeter-Verband samt Tipps zu Veranstaltungen, Büchern sowie Erläuterungen zum Sternenhimmel. Auch Kunst findet statt – spannungsvolles von Christoph Sykulski.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur.

(Abo 40 €, Einzelheft 7 € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:
Tiere anders heilen (3-10)
Landwirtschaft fair gerecht sozial? (2-10)
Biodynamisch im Wald (1-10) 
Kostenloses Probeexemplar
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