Friedensradfahrt Paris/Moskau/Peking macht Station auf dem Oberfeld und genießt Demeter-Essen

Friedensradfahrt Paris/Moskau/Peking macht Station auf dem Oberfeld und genießt Demeter-Essen

25.06.2008

Gut 80 Radfahrer schlängeln sich durch das Tor zum Hofgut Oberfeld – die 3. Friedensradfahrt Paris/Moskau/Peking kommt in Darmstadt an und macht auf dem Bio-Hof Station. Dort hat Demeter, der Verband für Bio-Dynamische Wirtschaftsweise, mit gegrillten Tofuwürstchen und leckerem Nudelsalat für das richtige Tour-Essen gesorgt.
Thomas Goebel, Bauer auf dem Oberfeld, steht selbst am Grill und erzählt ganz nebenbei Spannendes über das Projekt am Stadtrand und die Demeter-Landwirtschaft. Gunther Weiss vom Demeter e. V. steuert Infos zur Markengemeinschaft mit dem höchsten Bio-Anspruch bei , und die Radler aus Deutschland, Russland und elf weiteren Nationen sind beeindruckt vom weltweiten Netzwerk aus Erzeugern, Verarbeitern und Händlern.
Dr. Karl von Koerber, Ernährungswissenschaftlicher und Spezialist in Sachen Ernährungsökologie, der schon zum zweiten Mal mitfährt, hat die Verbindung zwischen der Friedensfahrt, die sich auch für neue Energien einsetzt, und dem Bio-Thema geknüpft. 100 Prozent Bio-Essen ist durch das Sponsoring einiger Hersteller möglich geworden. Caterer Harald Rühl sorgt täglich für frischen Genuss und erntet reichlich Lob – genau so wie in Darmstadt Thomas Goebel am Grill. Demeter-Hersteller wie Tofu-Fabrikant Life Food/Taifun oder Rapunzel mit Ölen, Riegeln, Nudeln und Studentenfutter sowie NaturataSpielberger und Bauckhof mit Müslis oder die Bäcker Härdtner, Hiersemann und Siebenkorn sowie Safter Voelkel haben ihre Produkte geschickt, so dass alle mit anpacken müssen, um den Proviant für die Tour in den mitfahrenden Laster zu schaffen. Im Schatten der Oberfeld-Bäume bleibt Zeit zum Austausch über die Themen Frieden, Ökologie im Alltag und gesunde Ernährung. Das Oberfeld dient als Beispiel und als Startplatz für die nächste Etappe, denn nach wenigen Stunden geht es weiter Richtung Aschaffenburg. Manche fahren nur einige Tage mit, andere haben das Ziel Peking im Blick und wollen dort pünktlich zu den Olympischen Spielen ankommen. Unterwegs wird immer wieder sichtbar gemacht, worum es geht: eine friedliche Gesellschaft, die sorgsam mit ihren Ressourcen umgeht und Menschen aller Kulturen verbindet.

25.06.2008
Friedensradfahrt Paris/Moskau/Peking macht Station auf dem Oberfeld und genießt Demeter-Essen

Gut 80 Radfahrer schlängeln sich durch das Tor zum Hofgut Oberfeld – die 3. Friedensradfahrt Paris/Moskau/Peking kommt in Darmstadt an und macht auf dem Bio-Hof Station. Dort hat Demeter, der Verband für Bio-Dynamische Wirtschaftsweise, mit gegrillten Tofuwürstchen und leckerem Nudelsalat für das richtige Tour-Essen gesorgt.
Thomas Goebel, Bauer auf dem Oberfeld, steht selbst am Grill und erzählt ganz nebenbei Spannendes über das Projekt am Stadtrand und die Demeter-Landwirtschaft. Gunther Weiss vom Demeter e. V. steuert Infos zur Markengemeinschaft mit dem höchsten Bio-Anspruch bei , und die Radler aus Deutschland, Russland und elf weiteren Nationen sind beeindruckt vom weltweiten Netzwerk aus Erzeugern, Verarbeitern und Händlern.
Dr. Karl von Koerber, Ernährungswissenschaftlicher und Spezialist in Sachen Ernährungsökologie, der schon zum zweiten Mal mitfährt, hat die Verbindung zwischen der Friedensfahrt, die sich auch für neue Energien einsetzt, und dem Bio-Thema geknüpft. 100 Prozent Bio-Essen ist durch das Sponsoring einiger Hersteller möglich geworden. Caterer Harald Rühl sorgt täglich für frischen Genuss und erntet reichlich Lob – genau so wie in Darmstadt Thomas Goebel am Grill. Demeter-Hersteller wie Tofu-Fabrikant Life Food/Taifun oder Rapunzel mit Ölen, Riegeln, Nudeln und Studentenfutter sowie NaturataSpielberger und Bauckhof mit Müslis oder die Bäcker Härdtner, Hiersemann und Siebenkorn sowie Safter Voelkel haben ihre Produkte geschickt, so dass alle mit anpacken müssen, um den Proviant für die Tour in den mitfahrenden Laster zu schaffen. Im Schatten der Oberfeld-Bäume bleibt Zeit zum Austausch über die Themen Frieden, Ökologie im Alltag und gesunde Ernährung. Das Oberfeld dient als Beispiel und als Startplatz für die nächste Etappe, denn nach wenigen Stunden geht es weiter Richtung Aschaffenburg. Manche fahren nur einige Tage mit, andere haben das Ziel Peking im Blick und wollen dort pünktlich zu den Olympischen Spielen ankommen. Unterwegs wird immer wieder sichtbar gemacht, worum es geht: eine friedliche Gesellschaft, die sorgsam mit ihren Ressourcen umgeht und Menschen aller Kulturen verbindet.