Demeter regt Milchstreik der Verbraucher an - Politikern im Wahlkampf auf den Zahn fühlen

Demeter regt Milchstreik der Verbraucher an - Politikern im Wahlkampf auf den Zahn fühlen

18.09.2009

„Jetzt müssen die Verbraucherinnen und Verbraucher ein Zeichen setzen und in den Milchstreik treten," appelliert Demeter, der traditionsreiche Bio-Verband, an die Kunden. Nachdem das Kartellamt zentrale Aktionen der Landwirte aus Protest gegen die Existenz vernichtend niedrigen Milchpreise verboten hat, könnten die Einkaufenden ihre Solidarität bekunden und die Billig-Milch einfach in der Kühltheke stehen lassen.
„Wenn Bauern ihre Milch wegschütten, ist das Ausdruck ihrer verzweifelten Lage,“ betonen die Vorstände Stephan Illi und Klemens Fischer. Ein sicheres Einkommen für Milchbauern, das dauerhaftes Überleben von Höfen sichert, sei auch im Interesse der deutschen Verbraucher.
Damit die Politik den Ernst der Lage begreife und aktiv werde, sei die heiße Phase des Wahlkampfs ideal, um vor Ort den Kandidaten auf den Zahn zu fühlen wie sie es in der Frage der Zukunftssicherung für deutsche Milchbauern halten wollten. Demeter veröffentlicht unter
www.demeter.de  Fragen von Bürgerinnen und Bürgern sowie die Antworten der Bundestagskandidaten. „Außerdem versprechen wir – und werden das auch halten – beim jeweiligen Abgeordneten dann im Laufe der Legislaturperiode nachzufragen was aus seinen Ankündigungen geworden ist,“ kündigen Illi und Fischer an.
Frage und Antwort mit jeweiligen Namen versehen können gemailt werden an
info[ / at \ ]demeter [ / dot \ ] de>info[ / at \ ]demeter [ / dot \ ] de . Außerdem hat bei
www.demeter.de  jeder die Möglichkeit, seine Meinung zu sagen und sich am Diskussionsprozess zu beteiligen.

18.09.2009
Demeter regt Milchstreik der Verbraucher an - Politikern im Wahlkampf auf den Zahn fühlen

„Jetzt müssen die Verbraucherinnen und Verbraucher ein Zeichen setzen und in den Milchstreik treten," appelliert Demeter, der traditionsreiche Bio-Verband, an die Kunden. Nachdem das Kartellamt zentrale Aktionen der Landwirte aus Protest gegen die Existenz vernichtend niedrigen Milchpreise verboten hat, könnten die Einkaufenden ihre Solidarität bekunden und die Billig-Milch einfach in der Kühltheke stehen lassen.
„Wenn Bauern ihre Milch wegschütten, ist das Ausdruck ihrer verzweifelten Lage,“ betonen die Vorstände Stephan Illi und Klemens Fischer. Ein sicheres Einkommen für Milchbauern, das dauerhaftes Überleben von Höfen sichert, sei auch im Interesse der deutschen Verbraucher.
Damit die Politik den Ernst der Lage begreife und aktiv werde, sei die heiße Phase des Wahlkampfs ideal, um vor Ort den Kandidaten auf den Zahn zu fühlen wie sie es in der Frage der Zukunftssicherung für deutsche Milchbauern halten wollten. Demeter veröffentlicht unter
www.demeter.de  Fragen von Bürgerinnen und Bürgern sowie die Antworten der Bundestagskandidaten. „Außerdem versprechen wir – und werden das auch halten – beim jeweiligen Abgeordneten dann im Laufe der Legislaturperiode nachzufragen was aus seinen Ankündigungen geworden ist,“ kündigen Illi und Fischer an.
Frage und Antwort mit jeweiligen Namen versehen können gemailt werden an
info@demeter [ / dot \ ] de>info@demeter [ / dot \ ] de . Außerdem hat bei
www.demeter.de  jeder die Möglichkeit, seine Meinung zu sagen und sich am Diskussionsprozess zu beteiligen.