Demeter International wächst durch neue Projekte in Ungarn, Polen, Tunesien und Indien

Demeter International wächst durch neue Projekte in Ungarn, Polen, Tunesien und Indien

29.09.2006

Das weltweite Demeter-Sortiment erhält Zuwachs durch die Produkte von drei neu anerkannten Demeter-Betrieben. Das Angebot erweitert sich durch Getreide, Datteln und Tee. Außerdem wurden zwei weitere Betriebe in Umstellung auf Demeter zertifiziert und zwei neue Handelsverträge abgeschlossen.
Das Interesse an einer Umstellung des Betriebes auf die Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise nahm vor allem in Osteuropa stark zu. Der ungarische Ackerbaubetrieb von Betriebsleiter Pongracz erhielt die Demeter-Anerkennung. Auf 793 Hektar werden Getreide und Saaten angebaut sowie Futterbau für Schafe und andere Tiere betrieben. Das Unternehmen „Bestagro“ erhielt einen Vertrag als neuer Händler/Exporteur für Getreide und Saaten aus Ungarn.
In Polen konnte der Obstbaubetrieb von Familie Wisniewski die Anerkennung "in Umstellung auf Demeter“ erhalten. Es werden Himbeeren angebaut, die direkt im Betrieb tiefgefroren werden. Weitere Flächen mit Sanddorn, Schlehen und Wilden Rosen (Rosa rugosa) sind in der Umstellung. Auch das Unternehmen „AGRO-CRC“ in Tunesien bekam die Umstellungs-Anerkennung. Auf 287 Hektar werden Jojoba-Büsche kultiviert.
Weitere Flächen mit Obstbäumen und jährlich wechselnden Kulturen gehören zum Betrieb und sind ebenfalls in der Umstellung.
Ein neuer Vertragspartner mit Datteln in Tunesien ist „Nour Oasis“. Die Bauern sind zum Teil schon seit vielen Jahren im Demeter-Kontrollverfahren.
Ein Großhandelsvertrag wurde mit dem Händler „Blue Oasis“ in Malaysia abgeschlossen. Er importiert Demeter-Säfte der deutschen Firma Voelkel.
Neben den Teegärten "Ambootia" und „Mullootar“ in Indien erhielt jetzt ein dritter Teegarten der Tea Group Export die Demeter-Anerkennung. Der Teegarten "Monteviot" ist bereits seit 1987 biologisch zertifiziert und befindet sich in Darjeeling im Nordosten Indiens. Hier wurden insgesamt 60 Hektar zertifiziert.
Weitere Umstellungsbetriebe mit Interesse an der Zertifizierung gibt es in Ecuador (Bananen), Paraguay (Rohrohrzucker), Indien (Früchte, Vanilleanbau), Sri Lanka (tropische Früchte), Uganda (tropische Früchte und Gewürze), Griechenland (Olivenöl), Tschechien (Getreide), Ungarn (Ackerbau), Polen (weitere Obst- und Ackerbaubetriebe) sowie Uruguay (Zitrusfrüchte).
Demeter International betreut biologisch-dynamische Betriebe in Ländern, in denen es noch keine eigene Demeter-Zertifizierungsorganisation gibt. In diesen insgesamt 20 Ländern, vorrangig in Osteuropa, Süd- sowie Mittelamerika, Nordafrika und Indien, sind momentan etwa 14.000 Hektar Demeter zertifiziert.
Die Palette der Projekte reicht von Bananenanbau in der Dominikanischen Republik über Getreide aus Ungarn oder Reis in Indien bis zu Trockenfrüchten und Nüssen aus der Türkei.
Weltweit gibt es über 105.000 Hektar und ca. 3500 Betriebe, die nach den weltweit einheitlichen Demeter-Richtlinien bewirtschaftet werden.

29.09.2006
Demeter International wächst durch neue Projekte in Ungarn, Polen, Tunesien und Indien

Das weltweite Demeter-Sortiment erhält Zuwachs durch die Produkte von drei neu anerkannten Demeter-Betrieben. Das Angebot erweitert sich durch Getreide, Datteln und Tee. Außerdem wurden zwei weitere Betriebe in Umstellung auf Demeter zertifiziert und zwei neue Handelsverträge abgeschlossen.
Das Interesse an einer Umstellung des Betriebes auf die Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise nahm vor allem in Osteuropa stark zu. Der ungarische Ackerbaubetrieb von Betriebsleiter Pongracz erhielt die Demeter-Anerkennung. Auf 793 Hektar werden Getreide und Saaten angebaut sowie Futterbau für Schafe und andere Tiere betrieben. Das Unternehmen „Bestagro“ erhielt einen Vertrag als neuer Händler/Exporteur für Getreide und Saaten aus Ungarn.
In Polen konnte der Obstbaubetrieb von Familie Wisniewski die Anerkennung "in Umstellung auf Demeter“ erhalten. Es werden Himbeeren angebaut, die direkt im Betrieb tiefgefroren werden. Weitere Flächen mit Sanddorn, Schlehen und Wilden Rosen (Rosa rugosa) sind in der Umstellung. Auch das Unternehmen „AGRO-CRC“ in Tunesien bekam die Umstellungs-Anerkennung. Auf 287 Hektar werden Jojoba-Büsche kultiviert.
Weitere Flächen mit Obstbäumen und jährlich wechselnden Kulturen gehören zum Betrieb und sind ebenfalls in der Umstellung.
Ein neuer Vertragspartner mit Datteln in Tunesien ist „Nour Oasis“. Die Bauern sind zum Teil schon seit vielen Jahren im Demeter-Kontrollverfahren.
Ein Großhandelsvertrag wurde mit dem Händler „Blue Oasis“ in Malaysia abgeschlossen. Er importiert Demeter-Säfte der deutschen Firma Voelkel.
Neben den Teegärten "Ambootia" und „Mullootar“ in Indien erhielt jetzt ein dritter Teegarten der Tea Group Export die Demeter-Anerkennung. Der Teegarten "Monteviot" ist bereits seit 1987 biologisch zertifiziert und befindet sich in Darjeeling im Nordosten Indiens. Hier wurden insgesamt 60 Hektar zertifiziert.
Weitere Umstellungsbetriebe mit Interesse an der Zertifizierung gibt es in Ecuador (Bananen), Paraguay (Rohrohrzucker), Indien (Früchte, Vanilleanbau), Sri Lanka (tropische Früchte), Uganda (tropische Früchte und Gewürze), Griechenland (Olivenöl), Tschechien (Getreide), Ungarn (Ackerbau), Polen (weitere Obst- und Ackerbaubetriebe) sowie Uruguay (Zitrusfrüchte).
Demeter International betreut biologisch-dynamische Betriebe in Ländern, in denen es noch keine eigene Demeter-Zertifizierungsorganisation gibt. In diesen insgesamt 20 Ländern, vorrangig in Osteuropa, Süd- sowie Mittelamerika, Nordafrika und Indien, sind momentan etwa 14.000 Hektar Demeter zertifiziert.
Die Palette der Projekte reicht von Bananenanbau in der Dominikanischen Republik über Getreide aus Ungarn oder Reis in Indien bis zu Trockenfrüchten und Nüssen aus der Türkei.
Weltweit gibt es über 105.000 Hektar und ca. 3500 Betriebe, die nach den weltweit einheitlichen Demeter-Richtlinien bewirtschaftet werden.