Das Erfolgsgeheimnis anthroposophisch orientierter Unternehmer: Mitarbeiter als wichtigster Unternehmenswert, Geist als größtes Kapital

Das Erfolgsgeheimnis anthroposophisch orientierter Unternehmer: Mitarbeiter als wichtigster Unternehmenswert, Geist als größtes Kapital

18.03.2010

Unternehmer oder Geschäftsführer mit anthroposophisch inspiriertem Führungsstil haben eines gemeinsam: ein hohes Verantwortungs-bewusstsein für ihre Mitarbeiter und den Wunsch, durch Nachhaltigkeit einen positiven Beitrag für die Zukunft zu leisten. Sie sind erfolgreich und wirken als Jobmotor. Immerhin bieten sie rund 75.000 Arbeitsplätze in Deutschland.
Die Finanzkrise offenbart Schwächen und Risiken vieler herkömmlicher Wirtschaftsprozesse. Werte wie Nachhaltigkeit und Social Responsibility treten deshalb gerade jetzt verstärkt in den Vordergrund. Unternehmer mit anthroposophischen Wurzeln setzten schon immer auf Verantwortung für den Menschen als Maxime für ihr Handeln. Der gemeinsame Nenner der meist kleineren bis mittleren Firmen und Organisationen: Ihre oft charismatischen Gründer oder Geschäftsführer beziehen Impulse aus der Anthroposophie. Rudolf Steiner gilt als Begründer dieser „Weisheit vom Menschen“, wie die wörtliche Übersetzung lautet. Er initiierte Anfang des 20. Jahrhunderts unter anderem biodynamische Demeter-Landwirtschaft, Waldorfpädagogik, Anthroposophische Medizin und gab außergewöhnliche Hinweise zur Gestaltung des Wirtschaftslebens. Die sind offenbar auch 100 Jahre später noch überaus wirksam. Firmen, deren Führung von Steiners Ideen beeinflusst ist, erzielen Gewinne und können als Jobmotor bewertet werden, denn insgesamt bieten sie rund 75.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Diese Zahl haben jetzt die Verbände von Anthroposophischer Medizin, Demeter mit der Biodynamischen Wirtschaftsweise und Waldorfschulen durch eine Befragung in den eigenen Reihen ermittelt.
Jens Heisterkamp, Herausgeber des Buches „Kapital = Geist – Pioniere der Nachhaltigkeit“ (Info3-Verlag, Frankfurt) mit zwölf Unternehmer-Porträts meint: „Anthroposophisch orientierte Unternehmen machen seit Jahrzehnten vor, wie ein Wirtschaften aussehen kann, das sich an Nachhaltigkeit und Verantwortung orientiert. Geist ist dabei ihr wertvollstes Kapital.“ Ein wichtiges Qualitätsmerkmal sei zudem, dass anthroposophisches Unternehmertum den Menschen in den Mittelpunkt ökonomischen Handelns stelle. Gewinnmaximierung und hohe Rentabilität stünden nicht an erster Stelle. Dennoch – oder wohl eher deshalb – seien diese Unternehmen auch wirtschaftlich erfolgreich.
Die Anthroposophische Medizin, die auf die Arbeit Rudolf Steiners und Ita Wegmans zurückgeht und sich als eine Erweiterung der Schulmedizin versteht, ist in Deutschland traditionell fest verwurzelt. Besonders viele Arbeitsplätze – über 10.000 – sind zudem im Bereich der anthroposophischen Behindertenhilfe („Heilpädagogik“) entstanden. In den stationären Einrichtungen der Anthroposophischen Medizin (Akut- und Rehakliniken) arbeiten knapp 3.500 Menschen. Über 1.000 anthroposophische Ärzte gibt es in Deutschland, die wiederum rund 1.200 medizinische Angestellte haben. Die spezifischen anthroposophischen Therapien wie Kunsttherapie, Heileurythmie, Rhythmische Massage nach Dr. Ita Wegman und Öldispersionsbadetherapie kommen zusammen auf über 3.800 Therapeuten. In der anthroposophisch orientierten Altenhilfe arbeiten über 2.000 Menschen, in der ambulanten Anthroposophischen Pflege rund 400.
Darüber hinaus gibt es in Deutschland vier Hersteller von anthroposophischen Arzneimitteln. Weleda ist der größte mit 900 Angestellten, die auch im Bereich Kosmetik arbeiten. Wala, ebenfalls mit Kosmetik unter der Marke Dr. Hauschka, folgt mit 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die beiden kleineren Hersteller von Mistelpräparaten, Abnoba und Helixor, zählen zusammen 160 Mitarbeiter. All diese verschiedenen Facetten addiert, kommt die Anthroposophische Medizin in Deutschland auf rund 25.000 Arbeitsplätze.
Bei Demeter sind fast 1.400 landwirtschaftliche Betriebe, davon etwa 800 mit Hofverarbeitung von Getreide oder Milch, rund 500 Verarbeiter und Großhändler sowie über 280 Demeter-Aktiv-Partner-Läden Vertragspartner. Im landwirtschaftlichen Bereich gibt es beispielhafte Initiativen für die Integration von Menschen mit Behinderungen oder ungewöhnliche Beteiligungsmodelle. Zahlreiche Bio-Pioniere kommen aus dem biodynamischen Netzwerk wie etwa die Safthersteller Voelkel und Beutelsbacher oder Säuglingsnahrungsanbieter Holle und Sunval, Getreidespezialisten wie Spielberger und Bauckhof. Bekannte Bio-Marken schmücken sich mit dem orange leuchtenden Demeter-Schriftzug, zum Beispiel Rapunzel, Lebensbaum, Naturata und die großen Molkereien Schrozberg, Berchtesgadener Land, Scheitz oder Söbbeke. Die Demeter-Markengemeinschaft von der Erzeugung bis zum Handel kommt auf insgesamt rund 12.000 Arbeitsplätze. Bei der Auskunftsstelle des Demeter e. V. zur Vermittlung von Ausbildungs- und Arbeitsplätze werden im Jahr bis zu 650 Stellenangebote eingestellt.
Deutschlandweit gibt es 219 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen. Insgesamt arbeiten an den deutschen Waldorfschulen knapp 7.000 Lehrerinnen und Lehrer. Jedes Jahr werden etwa 500 neue Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Der Bedarf an engagierten Waldorfpädagogen steigt kontinuierlich, da immer mehr Eltern eine andere Pädagogik für ihre Kinder suchen und neue Waldorfschulen gründen. Deswegen starten die deutschen Waldorfschulen eine Kampagne, die über den Waldorflehrerberuf informieren und für diese Aufgabe begeistern soll. Über die Kampagne und freie Stellen an Waldorfschulen informiert die Website www.bildung-fuers-leben.de. Waldorflehrer gestalten ihre Schule selbst – unabhängig von wechselnden Erlassen und Verordnungen, in voller Selbstverwaltung – gemeinsam mit gleich gesinnten Kollegen. Im Bund der Freien Waldorfschulen gibt es elf Hochschulen und Seminare, die grundständige und postgraduale Studiengänge in Waldorfpädagogik anbieten.
Nach Angaben der Anthroposophischen Gesellschaft sind weltweit mehr als 10.000 anthroposophische Einrichtungen tätig – Altenheime, Kliniken, Schulen und Unternehmen. Der Info3-Verlag in Frankfurt, der neben der gleichnamigen spirituellen Monatszeitschrift jedes Jahr das Adressverzeichnis Anthroposophie herausbringt, summiert Arbeitsstellen der erwähnten Organisationen in Deutschland mit rund 5.000 Adressen.
Große, bedeutende und innovative Unternehmen mit anthroposophischen Wurzeln wie der Drogeriekonzern dm beschäftigen 21.417 Mitarbeiter aus 90 Nationen, davon 2.463 Lehrlinge. Alnatura, der bundesweit stärkste im Konzert der Biosupermärkte, kommt auf 1.300 Arbeitsplätze in der Zentrale im südhessischen Bickenbach sowie den 55 SuperNaturMärkten in 35 Städten. Natur-Textil-Pionier hess natur hat aktuell 328 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Tegut, das bio-affine Familienunternehmen im Lebensmittelmarkt, bietet mehr als 6.200 Menschen Arbeit. Im Finanzwesen kommt die GLS-Bank in Bochum und sieben Standorten in der Republik auf 255 zukunftsfähige Arbeitsplätze. Die Triodos Bank, seit gut einem Jahr auch in Deutschland aktiv, beschäftigt hier 24 Mitarbeiter. Bei den Verlagen zählen Freies Geistesleben und Urachhaus in Stuttgart 21 Arbeitskräfte. Sonett gehört zu den Pionieren ökologischer Wasch- und Reinigungsmittel seit 1977. Das Unternehmen in der Nähe des Bodensees hat derzeit 42 Mitarbeiter und wächst kontinuierlich.
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Sie suchen Unternehmen und Organisationen, die Impulse aus der Anthroposophie beziehen und Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen, für Interviews, Reportagen, Radio- oder Fernsehbeiträge? Gern vermitteln wir Ihnen Gesprächspartner. Einfach Email an den Demeter e. V. (Renée Herrnkind:
renee [ / dot \ ] herrnkind[ / at \ ]demeter [ / dot \ ] de>renee [ / dot \ ] herrnkind[ / at \ ]demeter [ / dot \ ] de ), an den Bund der Freien Waldorfschulen (Peter Augustin:
augustin[ / at \ ]waldorfschule [ / dot \ ] de>augustin[ / at \ ]waldorfschule [ / dot \ ] de ), den Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (Ann-Kerstin Schöfer:
schoefer[ / at \ ]damid [ / dot \ ] de>schoefer[ / at \ ]damid [ / dot \ ] de ) oder die Medienstelle Anthroposophie unter
medienstelle[ / at \ ]info3 [ / dot \ ] de>medienstelle[ / at \ ]info3 [ / dot \ ] de.  Wir helfen Ihnen gerne weiter.

18.03.2010
Das Erfolgsgeheimnis anthroposophisch orientierter Unternehmer: Mitarbeiter als wichtigster Unternehmenswert, Geist als größtes Kapital

Unternehmer oder Geschäftsführer mit anthroposophisch inspiriertem Führungsstil haben eines gemeinsam: ein hohes Verantwortungs-bewusstsein für ihre Mitarbeiter und den Wunsch, durch Nachhaltigkeit einen positiven Beitrag für die Zukunft zu leisten. Sie sind erfolgreich und wirken als Jobmotor. Immerhin bieten sie rund 75.000 Arbeitsplätze in Deutschland.
Die Finanzkrise offenbart Schwächen und Risiken vieler herkömmlicher Wirtschaftsprozesse. Werte wie Nachhaltigkeit und Social Responsibility treten deshalb gerade jetzt verstärkt in den Vordergrund. Unternehmer mit anthroposophischen Wurzeln setzten schon immer auf Verantwortung für den Menschen als Maxime für ihr Handeln. Der gemeinsame Nenner der meist kleineren bis mittleren Firmen und Organisationen: Ihre oft charismatischen Gründer oder Geschäftsführer beziehen Impulse aus der Anthroposophie. Rudolf Steiner gilt als Begründer dieser „Weisheit vom Menschen“, wie die wörtliche Übersetzung lautet. Er initiierte Anfang des 20. Jahrhunderts unter anderem biodynamische Demeter-Landwirtschaft, Waldorfpädagogik, Anthroposophische Medizin und gab außergewöhnliche Hinweise zur Gestaltung des Wirtschaftslebens. Die sind offenbar auch 100 Jahre später noch überaus wirksam. Firmen, deren Führung von Steiners Ideen beeinflusst ist, erzielen Gewinne und können als Jobmotor bewertet werden, denn insgesamt bieten sie rund 75.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Diese Zahl haben jetzt die Verbände von Anthroposophischer Medizin, Demeter mit der Biodynamischen Wirtschaftsweise und Waldorfschulen durch eine Befragung in den eigenen Reihen ermittelt.
Jens Heisterkamp, Herausgeber des Buches „Kapital = Geist – Pioniere der Nachhaltigkeit“ (Info3-Verlag, Frankfurt) mit zwölf Unternehmer-Porträts meint: „Anthroposophisch orientierte Unternehmen machen seit Jahrzehnten vor, wie ein Wirtschaften aussehen kann, das sich an Nachhaltigkeit und Verantwortung orientiert. Geist ist dabei ihr wertvollstes Kapital.“ Ein wichtiges Qualitätsmerkmal sei zudem, dass anthroposophisches Unternehmertum den Menschen in den Mittelpunkt ökonomischen Handelns stelle. Gewinnmaximierung und hohe Rentabilität stünden nicht an erster Stelle. Dennoch – oder wohl eher deshalb – seien diese Unternehmen auch wirtschaftlich erfolgreich.
Die Anthroposophische Medizin, die auf die Arbeit Rudolf Steiners und Ita Wegmans zurückgeht und sich als eine Erweiterung der Schulmedizin versteht, ist in Deutschland traditionell fest verwurzelt. Besonders viele Arbeitsplätze – über 10.000 – sind zudem im Bereich der anthroposophischen Behindertenhilfe („Heilpädagogik“) entstanden. In den stationären Einrichtungen der Anthroposophischen Medizin (Akut- und Rehakliniken) arbeiten knapp 3.500 Menschen. Über 1.000 anthroposophische Ärzte gibt es in Deutschland, die wiederum rund 1.200 medizinische Angestellte haben. Die spezifischen anthroposophischen Therapien wie Kunsttherapie, Heileurythmie, Rhythmische Massage nach Dr. Ita Wegman und Öldispersionsbadetherapie kommen zusammen auf über 3.800 Therapeuten. In der anthroposophisch orientierten Altenhilfe arbeiten über 2.000 Menschen, in der ambulanten Anthroposophischen Pflege rund 400.
Darüber hinaus gibt es in Deutschland vier Hersteller von anthroposophischen Arzneimitteln. Weleda ist der größte mit 900 Angestellten, die auch im Bereich Kosmetik arbeiten. Wala, ebenfalls mit Kosmetik unter der Marke Dr. Hauschka, folgt mit 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die beiden kleineren Hersteller von Mistelpräparaten, Abnoba und Helixor, zählen zusammen 160 Mitarbeiter. All diese verschiedenen Facetten addiert, kommt die Anthroposophische Medizin in Deutschland auf rund 25.000 Arbeitsplätze.
Bei Demeter sind fast 1.400 landwirtschaftliche Betriebe, davon etwa 800 mit Hofverarbeitung von Getreide oder Milch, rund 500 Verarbeiter und Großhändler sowie über 280 Demeter-Aktiv-Partner-Läden Vertragspartner. Im landwirtschaftlichen Bereich gibt es beispielhafte Initiativen für die Integration von Menschen mit Behinderungen oder ungewöhnliche Beteiligungsmodelle. Zahlreiche Bio-Pioniere kommen aus dem biodynamischen Netzwerk wie etwa die Safthersteller Voelkel und Beutelsbacher oder Säuglingsnahrungsanbieter Holle und Sunval, Getreidespezialisten wie Spielberger und Bauckhof. Bekannte Bio-Marken schmücken sich mit dem orange leuchtenden Demeter-Schriftzug, zum Beispiel Rapunzel, Lebensbaum, Naturata und die großen Molkereien Schrozberg, Berchtesgadener Land, Scheitz oder Söbbeke. Die Demeter-Markengemeinschaft von der Erzeugung bis zum Handel kommt auf insgesamt rund 12.000 Arbeitsplätze. Bei der Auskunftsstelle des Demeter e. V. zur Vermittlung von Ausbildungs- und Arbeitsplätze werden im Jahr bis zu 650 Stellenangebote eingestellt.
Deutschlandweit gibt es 219 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen. Insgesamt arbeiten an den deutschen Waldorfschulen knapp 7.000 Lehrerinnen und Lehrer. Jedes Jahr werden etwa 500 neue Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Der Bedarf an engagierten Waldorfpädagogen steigt kontinuierlich, da immer mehr Eltern eine andere Pädagogik für ihre Kinder suchen und neue Waldorfschulen gründen. Deswegen starten die deutschen Waldorfschulen eine Kampagne, die über den Waldorflehrerberuf informieren und für diese Aufgabe begeistern soll. Über die Kampagne und freie Stellen an Waldorfschulen informiert die Website www.bildung-fuers-leben.de. Waldorflehrer gestalten ihre Schule selbst – unabhängig von wechselnden Erlassen und Verordnungen, in voller Selbstverwaltung – gemeinsam mit gleich gesinnten Kollegen. Im Bund der Freien Waldorfschulen gibt es elf Hochschulen und Seminare, die grundständige und postgraduale Studiengänge in Waldorfpädagogik anbieten.
Nach Angaben der Anthroposophischen Gesellschaft sind weltweit mehr als 10.000 anthroposophische Einrichtungen tätig – Altenheime, Kliniken, Schulen und Unternehmen. Der Info3-Verlag in Frankfurt, der neben der gleichnamigen spirituellen Monatszeitschrift jedes Jahr das Adressverzeichnis Anthroposophie herausbringt, summiert Arbeitsstellen der erwähnten Organisationen in Deutschland mit rund 5.000 Adressen.
Große, bedeutende und innovative Unternehmen mit anthroposophischen Wurzeln wie der Drogeriekonzern dm beschäftigen 21.417 Mitarbeiter aus 90 Nationen, davon 2.463 Lehrlinge. Alnatura, der bundesweit stärkste im Konzert der Biosupermärkte, kommt auf 1.300 Arbeitsplätze in der Zentrale im südhessischen Bickenbach sowie den 55 SuperNaturMärkten in 35 Städten. Natur-Textil-Pionier hess natur hat aktuell 328 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Tegut, das bio-affine Familienunternehmen im Lebensmittelmarkt, bietet mehr als 6.200 Menschen Arbeit. Im Finanzwesen kommt die GLS-Bank in Bochum und sieben Standorten in der Republik auf 255 zukunftsfähige Arbeitsplätze. Die Triodos Bank, seit gut einem Jahr auch in Deutschland aktiv, beschäftigt hier 24 Mitarbeiter. Bei den Verlagen zählen Freies Geistesleben und Urachhaus in Stuttgart 21 Arbeitskräfte. Sonett gehört zu den Pionieren ökologischer Wasch- und Reinigungsmittel seit 1977. Das Unternehmen in der Nähe des Bodensees hat derzeit 42 Mitarbeiter und wächst kontinuierlich.
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Sie suchen Unternehmen und Organisationen, die Impulse aus der Anthroposophie beziehen und Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen, für Interviews, Reportagen, Radio- oder Fernsehbeiträge? Gern vermitteln wir Ihnen Gesprächspartner. Einfach Email an den Demeter e. V. (Renée Herrnkind:
renee [ / dot \ ] herrnkind@demeter [ / dot \ ] de>renee [ / dot \ ] herrnkind@demeter [ / dot \ ] de ), an den Bund der Freien Waldorfschulen (Peter Augustin:
augustin@waldorfschule [ / dot \ ] de>augustin@waldorfschule [ / dot \ ] de ), den Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (Ann-Kerstin Schöfer:
schoefer@damid [ / dot \ ] de>schoefer@damid [ / dot \ ] de ) oder die Medienstelle Anthroposophie unter
medienstelle@info3 [ / dot \ ] de>medienstelle@info3 [ / dot \ ] de.  Wir helfen Ihnen gerne weiter.