BÖLW-Verbraucherinformation zu EHEC Nr. 3

EHEC-Infektion auf spanischen Salat-Gurken nachgewiesen

BÖLW-Verbraucherinformation zu EHEC Nr. 3

27.05.2011

Das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt hat am 26.05. auf vier getesteten Salat-Gurken EHEC-Erreger identifiziert. Drei der Gurken stammen aus Spanien, von einer ist die Herkunft noch ungeklärt. Die Gurken spanischer Herkunft stammen laut Aussage der Behörde aus biologischem Anbau. Ob der Ursprung der Infektion auf diese Quelle zu begrenzen ist und welche Ursache die Kontamination der Gurken hat, ist weiter unklar. Auf Gemüse aus deutschem Bio-Anbau sind bislang allerdings trotz intensiver Suche keine entsprechenden Keime gefunden worden.
 
Das spricht dafür, beim Einkauf jetzt auf die Herkunft aus Deutschland zu achten. Dennoch ist zu empfehlen, bei der Zubereitung von Speisen besonders sorgfältig hygienische Maßnahmen anzuwenden. Auf diese Weise kann man sich auch weiterhin gesund und abwechslungsreich ernähren.

Behörden, Kontrollstellen und die betroffenen Unternehmen verfolgen mit Hochdruck alle Spuren weiter, um die Kontaminationsquelle der EHEC-Erreger zu identifizieren.

 
Stand:  27.05.2011/12.00 Uhr
Dr. Alexander Gerber
Geschäftsführer
Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft
Marienstr. 19-20
10117 Berlin
Tel. 030.28482300
Fax 030.28482309

gerber[ / at \ ]boelw [ / dot \ ] de
- - mailto:gerber[ / at \ ]boelw [ / dot \ ] de>gerber[ / at \ ]boelw [ / dot \ ] de

www.boelw.de

 

27.05.2011
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EHEC-Infektion auf spanischen Salat-Gurken nachgewiesen

Das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt hat am 26.05. auf vier getesteten Salat-Gurken EHEC-Erreger identifiziert. Drei der Gurken stammen aus Spanien, von einer ist die Herkunft noch ungeklärt. Die Gurken spanischer Herkunft stammen laut Aussage der Behörde aus biologischem Anbau. Ob der Ursprung der Infektion auf diese Quelle zu begrenzen ist und welche Ursache die Kontamination der Gurken hat, ist weiter unklar. Auf Gemüse aus deutschem Bio-Anbau sind bislang allerdings trotz intensiver Suche keine entsprechenden Keime gefunden worden.
 
Das spricht dafür, beim Einkauf jetzt auf die Herkunft aus Deutschland zu achten. Dennoch ist zu empfehlen, bei der Zubereitung von Speisen besonders sorgfältig hygienische Maßnahmen anzuwenden. Auf diese Weise kann man sich auch weiterhin gesund und abwechslungsreich ernähren.

Behörden, Kontrollstellen und die betroffenen Unternehmen verfolgen mit Hochdruck alle Spuren weiter, um die Kontaminationsquelle der EHEC-Erreger zu identifizieren.

 
Stand:  27.05.2011/12.00 Uhr
Dr. Alexander Gerber
Geschäftsführer
Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft
Marienstr. 19-20
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