Auszeichnung für Molkerei Schrozberg

Auszeichnung für Molkerei Schrozberg

15.10.2009

Vier Medaillen der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) und der Bundesehrenpreis 2009 honorieren die Arbeit der Demeter-Molkerei-Genossenschaft Hohenlohe-Franken in Schrozberg. Ihre Milch kommt von 83 biodynamischen Bauernhöfen aus dem Hohenloher Land. Sie wird nach den konsequenten Richtlinien des Demeter e. V. zu qualitativ hochwertigen Demeterprodukten verarbeitet, begründet die DLG ihre Entscheidung für diese Auszeichnungen.
Über die Milchqualität entscheiden Haltung und Fütterung der Tiere und Verarbeitung gleichermaßen.
Demeter-Kühe, die Weidegang haben, Grünfutter und gutes Heu fressen, wenig Kraftfutter und keine Silage bekommen, haben die besten Voraussetzungen, Milch mit den wichtigen und gesunden Fettsäuren zu entwickeln. Demeter-Verarbeiter verzichten konsequent sowohl auf das umstrittene Homogensieren der Milch als auch auf Aromazusätze - und bekommen Spitzen-Bewertungen dank des authentischen Geschmacks ihrer Produkte.
Pluspunkte für Demeter-Milch:
Reichlich gute Fette, Beta- Carotin und Vitamin E
Forscher haben ermittelt, dass Bio- und Demeter-Milch mehr bietet als konventionelle: Reichlich gesundheitsfördernde Omega-Fettsäuren, antioxidatives Vitamin E, Beta-Carotin und konjugierte Linolsäuren (CLA).
Fast genau so wichtig:
Gentechnik bleibt außen vor. Die Milchqualität wird überdies entscheidend durch die Verarbeitung beeinflusst. Herkömmliche Verfahren wie Homogenisierung verändern die Strukturen der Milch und können deshalb Allergien provozieren.
Demeter-Milch wird nicht homogenisiert. Außerdem sind verarbeitete Demeter-Lebensmittel wie etwa Joghurt absolut frei von zugesetzten Aromastoffen.
Nur Aromaextrakte – also die Auszüge und Konzentrate aus den Pflanzen – sind erlaubt. Beobachtungen deuten darauf hin, dass über Qualität und Bekömmlichkeit der Milch auch die Hörner der Kühe mitentscheiden. Daran wird weiter geforscht. Demeter-Kühe werden nicht enthornt.

15.10.2009
Auszeichnung für Molkerei Schrozberg

Vier Medaillen der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) und der Bundesehrenpreis 2009 honorieren die Arbeit der Demeter-Molkerei-Genossenschaft Hohenlohe-Franken in Schrozberg. Ihre Milch kommt von 83 biodynamischen Bauernhöfen aus dem Hohenloher Land. Sie wird nach den konsequenten Richtlinien des Demeter e. V. zu qualitativ hochwertigen Demeterprodukten verarbeitet, begründet die DLG ihre Entscheidung für diese Auszeichnungen.
Über die Milchqualität entscheiden Haltung und Fütterung der Tiere und Verarbeitung gleichermaßen.
Demeter-Kühe, die Weidegang haben, Grünfutter und gutes Heu fressen, wenig Kraftfutter und keine Silage bekommen, haben die besten Voraussetzungen, Milch mit den wichtigen und gesunden Fettsäuren zu entwickeln. Demeter-Verarbeiter verzichten konsequent sowohl auf das umstrittene Homogensieren der Milch als auch auf Aromazusätze - und bekommen Spitzen-Bewertungen dank des authentischen Geschmacks ihrer Produkte.
Pluspunkte für Demeter-Milch:
Reichlich gute Fette, Beta- Carotin und Vitamin E
Forscher haben ermittelt, dass Bio- und Demeter-Milch mehr bietet als konventionelle: Reichlich gesundheitsfördernde Omega-Fettsäuren, antioxidatives Vitamin E, Beta-Carotin und konjugierte Linolsäuren (CLA).
Fast genau so wichtig:
Gentechnik bleibt außen vor. Die Milchqualität wird überdies entscheidend durch die Verarbeitung beeinflusst. Herkömmliche Verfahren wie Homogenisierung verändern die Strukturen der Milch und können deshalb Allergien provozieren.
Demeter-Milch wird nicht homogenisiert. Außerdem sind verarbeitete Demeter-Lebensmittel wie etwa Joghurt absolut frei von zugesetzten Aromastoffen.
Nur Aromaextrakte – also die Auszüge und Konzentrate aus den Pflanzen – sind erlaubt. Beobachtungen deuten darauf hin, dass über Qualität und Bekömmlichkeit der Milch auch die Hörner der Kühe mitentscheiden. Daran wird weiter geforscht. Demeter-Kühe werden nicht enthornt.