Aktuelle Information zu EHEC

Behörden nehmen Verzehrs-Warnung vor Gurken, Tomaten und Salat zurück - Sprossen vorerst weiter meiden

Aktuelle Information zu EHEC

14.06.2011

Die zuständigen Behörden stufen Gurken, Tomaten und Salat wieder als sichere und gesunde Lebensmittel ein, die ohne Sorge verzehrt werden sollten. Hinweise darauf, dass das Gemüse mit den EHEC-Erkrankungen in Zusammenhang steht, haben sich nicht bestätigt. Auch viele tausend Analysen dieser Kulturen durch Behörden und Unternehmen blieben ohne Befund. Erhärtet hat sich der Verdacht, dass Sprossen eines niedersächsischen Betriebes an der Ausbreitung der Infektionen beteiligt waren.

 

Es ist jedoch nach wie vor unklar, woher der Erreger stammt und wie er auf die Sprossen geraten sein kann. Die Behörden empfehlen weiterhin, auf den Verzehr von Sprossen zu verzichten.

 

Die Empfehlung auf angemessene Hygiene in der Küche zu achten, gilt unabhängig von der aktuellen EHEC-Situation natürlich weiterhin für den Umgang mit allen Lebensmitteln. Gute Gründe sprechen für den Verzehr von Bio-Lebensmitteln. Wer sich mit Bio-Produkten ernährt, tut etwas für sein Wohlbefinden, für die Umwelt, das Klima, die Artenvielfalt und das Wohl der Tiere.

 

Bio-Landwirte, -Verarbeiter und -Händler arbeiten daran, auch die kommenden Generationen mit gesunden und umweltschonend hergestellten Lebensmitteln versorgen zu können. Daher sind nachweislich risikoreiche Praktiken, wie der Einsatz von künstlichen Pestiziden oder Agro-Gentechnik, verboten.

 

Stand: 10. Juni 2011, 19:00 Uhr - BÖLW-Verbraucherinformation
hier.

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, Marienstr. 19-20,
10117 Berlin, Tel. 030.28482300 Fax 030.28482309
info[ / at \ ]boelw [ / dot \ ] de
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www.boelw.de

 

 

 

14.06.2011
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Behörden nehmen Verzehrs-Warnung vor Gurken, Tomaten und Salat zurück - Sprossen vorerst weiter meiden

Die zuständigen Behörden stufen Gurken, Tomaten und Salat wieder als sichere und gesunde Lebensmittel ein, die ohne Sorge verzehrt werden sollten. Hinweise darauf, dass das Gemüse mit den EHEC-Erkrankungen in Zusammenhang steht, haben sich nicht bestätigt. Auch viele tausend Analysen dieser Kulturen durch Behörden und Unternehmen blieben ohne Befund. Erhärtet hat sich der Verdacht, dass Sprossen eines niedersächsischen Betriebes an der Ausbreitung der Infektionen beteiligt waren.

 

Es ist jedoch nach wie vor unklar, woher der Erreger stammt und wie er auf die Sprossen geraten sein kann. Die Behörden empfehlen weiterhin, auf den Verzehr von Sprossen zu verzichten.

 

Die Empfehlung auf angemessene Hygiene in der Küche zu achten, gilt unabhängig von der aktuellen EHEC-Situation natürlich weiterhin für den Umgang mit allen Lebensmitteln. Gute Gründe sprechen für den Verzehr von Bio-Lebensmitteln. Wer sich mit Bio-Produkten ernährt, tut etwas für sein Wohlbefinden, für die Umwelt, das Klima, die Artenvielfalt und das Wohl der Tiere.

 

Bio-Landwirte, -Verarbeiter und -Händler arbeiten daran, auch die kommenden Generationen mit gesunden und umweltschonend hergestellten Lebensmitteln versorgen zu können. Daher sind nachweislich risikoreiche Praktiken, wie der Einsatz von künstlichen Pestiziden oder Agro-Gentechnik, verboten.

 

Stand: 10. Juni 2011, 19:00 Uhr - BÖLW-Verbraucherinformation
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