Ökostrom für die Pilzgarten GmbH: Wieder ein Schritt Richtung Zukunft

Ökostrom für die Pilzgarten GmbH: Wieder ein Schritt Richtung Zukunft

Ökostrom für die Pilzgarten GmbH: Wieder ein Schritt Richtung Zukunft

03.02.2012

Seit Beginn des Jahres 2012 bezieht die Pilzgarten GmbH, Deutschlands größter Demeter-Edelpilzzüchter, Ökostrom von Naturwatt. Dieser stammt zu 100 % aus regenerativen Energiequellen.

 

Schon zu Beginn der Edelpilzproduktion 1996 spielte das Thema Energiegewinnung aus regenerativen Quellen eine Rolle bei der Entwicklung zur heutigen Pilzgarten GmbH. Ein Impulsgeber für die Pilzzucht war das Blockheizkraftwerk welches Gas aus einer anliegenden Mülldeponie zu Strom umwandelte. Bei dieser Umwandlung entstand viel Abwärme. Diese sollte nicht einfach verpuffen, sondern energetisch sinnvoll genutzt werden. Da kam die Idee für die Pilzzucht gerade richtig. Die Abwärme wird seitdem unter anderem für die Beheizung der Gewächshaustunnel der leckeren Edelpilze, wie Kräuterseitlinge und Shiitake genutzt. Der Strom wird auch heute noch in das Netz eingespeist.

 

Durch die jetzige Umstellung auf Ökostrom spart die Pilzgarten GmbH in Zukunft pro Jahr rund 350 Tonnen CO2 ein. Das entspricht der Menge, die etwa 120 PKW pro Jahr bei einer jährlichen Fahrleistung von 20 000 Kilometern verursachen.

 

Die Pilzgarten GmbH habe sich ganz bewusst für die Umstellung entschieden so ihr Geschäftsführer Torsten Jonas. „Umweltverträgliche Produktionsweisen sind für uns unabdingbare Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg und dazu gehört natürlich auch der Klimaschutz“. Im Rahmen unserer Möglichkeiten möchten wir aktiv etwas dafür tun. Wir sind davon überzeugt, damit auch im Sinne unserer Kunden zu handeln“, so Jonas. www.pilzgarten.de

03.02.2012
Ökostrom für die Pilzgarten GmbH: Wieder ein Schritt Richtung Zukunft
Ökostrom für die Pilzgarten GmbH: Wieder ein Schritt Richtung Zukunft

Seit Beginn des Jahres 2012 bezieht die Pilzgarten GmbH, Deutschlands größter Demeter-Edelpilzzüchter, Ökostrom von Naturwatt. Dieser stammt zu 100 % aus regenerativen Energiequellen.

 

Schon zu Beginn der Edelpilzproduktion 1996 spielte das Thema Energiegewinnung aus regenerativen Quellen eine Rolle bei der Entwicklung zur heutigen Pilzgarten GmbH. Ein Impulsgeber für die Pilzzucht war das Blockheizkraftwerk welches Gas aus einer anliegenden Mülldeponie zu Strom umwandelte. Bei dieser Umwandlung entstand viel Abwärme. Diese sollte nicht einfach verpuffen, sondern energetisch sinnvoll genutzt werden. Da kam die Idee für die Pilzzucht gerade richtig. Die Abwärme wird seitdem unter anderem für die Beheizung der Gewächshaustunnel der leckeren Edelpilze, wie Kräuterseitlinge und Shiitake genutzt. Der Strom wird auch heute noch in das Netz eingespeist.

 

Durch die jetzige Umstellung auf Ökostrom spart die Pilzgarten GmbH in Zukunft pro Jahr rund 350 Tonnen CO2 ein. Das entspricht der Menge, die etwa 120 PKW pro Jahr bei einer jährlichen Fahrleistung von 20 000 Kilometern verursachen.

 

Die Pilzgarten GmbH habe sich ganz bewusst für die Umstellung entschieden so ihr Geschäftsführer Torsten Jonas. „Umweltverträgliche Produktionsweisen sind für uns unabdingbare Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg und dazu gehört natürlich auch der Klimaschutz“. Im Rahmen unserer Möglichkeiten möchten wir aktiv etwas dafür tun. Wir sind davon überzeugt, damit auch im Sinne unserer Kunden zu handeln“, so Jonas. www.pilzgarten.de