Honig

Lebensmittel & Produkte

Honig

28.01.2016
Honigglas
Aus dem Zusammenwirken von Bienen und Pflanzen entsteht ein vollkommenes Lebens- und Heilmittel

Honigbienen sind neben anderen Insekten unerlässlich zur Befruchtung vieler Wild- und Kulturpflanzen. Deshalb sind die Bienen für die Natur und letztlich für das Überleben des Menschen unerlässlich. Demeter-Imkern geht es um eine wesensgemäße Bienenhaltung. Nicht die Maximierung des Honigertrags steht im Vordergrund, sondern das Wohlbefinden der Bienen – aus Achtung vor dem Leben. Aus dem Zusammenwirken von Bienen und Pflanzen entsteht so ein vollkommenes Lebens- und Heilmittel – der Honig.

Bereits 1995 einigten sich die Demeter-Imker auf die entsprechenden Richtlinien: Bienenkästen bestehen demnach nur aus natürlichen Materialien, Naturwaben sind vorgeschrieben. Die Vermehrung erfolgt aus Schwarmtrieb und das Flügelbeschneiden ist verboten. Als Standorte für die Bienenvölker werden biologisch-dynamisch bewirtschaftete Flächen mit reichhaltiger Blütenvielfalt bevorzugt. Künstliche Königinnenzucht und instrumentelle Besamungen werden nicht angewandt. Die Einwinterung auf Honig wird angestrebt, Zuckerzusatz ist bei den Demeter-Imkern tabu. Sie setzen als Heilmittel bevorzugt genau die Stoffe ein, die auch natürlicher Bestandteil des Honigs sind. Selbstverständlich wird Demeter-Honig nicht über 35°C. erwärmt. Er muss vor dem Festwerden abgefüllt werden. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und feinen Aromen optimal erhalten und es entsteht die besondere Qualität, die man schmecken kann: Demeter-Honig. Genussvoll und wohltuend für Körper, Seele und Geist.

Pluspunkte

  • Wesensgemäße Bienenhaltung
  • Einsatz von Heilmitteln, die auch natürlicher Bestandteil des Honigs sind
  • Schonende Honigbehandlung
  • Wertvolle Inhaltsstoffe und fein-aromatischer Geschmack
  • Gebrauch von Naturwaben
  • Vermehrung erfolgt aus Schwarmtrieb
  • Das Flügelbeschneiden der Bienen ist verboten
  • Bevorzugte Standorte der Bienenkörbe sind biologisch-dynamisch bewirtschaftete Flächen
Honig
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Honigbienen sind neben anderen Insekten unerlässlich zur Befruchtung vieler Wild- und Kulturpflanzen. Deshalb sind die Bienen für die Natur und letztlich für das Überleben des Menschen unerlässlich. Demeter-Imkern geht es um eine wesensgemäße Bienenhaltung. Nicht die Maximierung des Honigertrags steht im Vordergrund, sondern das Wohlbefinden der Bienen – aus Achtung vor dem Leben. Aus dem Zusammenwirken von Bienen und Pflanzen entsteht so ein vollkommenes Lebens- und Heilmittel – der Honig.

Bereits 1995 einigten sich die Demeter-Imker auf die entsprechenden Richtlinien: Bienenkästen bestehen demnach nur aus natürlichen Materialien, Naturwaben sind vorgeschrieben. Die Vermehrung erfolgt aus Schwarmtrieb und das Flügelbeschneiden ist verboten. Als Standorte für die Bienenvölker werden biologisch-dynamisch bewirtschaftete Flächen mit reichhaltiger Blütenvielfalt bevorzugt. Künstliche Königinnenzucht und instrumentelle Besamungen werden nicht angewandt. Die Einwinterung auf Honig wird angestrebt, Zuckerzusatz ist bei den Demeter-Imkern tabu. Sie setzen als Heilmittel bevorzugt genau die Stoffe ein, die auch natürlicher Bestandteil des Honigs sind. Selbstverständlich wird Demeter-Honig nicht über 35°C. erwärmt. Er muss vor dem Festwerden abgefüllt werden. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und feinen Aromen optimal erhalten und es entsteht die besondere Qualität, die man schmecken kann: Demeter-Honig. Genussvoll und wohltuend für Körper, Seele und Geist.

Pluspunkte

  • Wesensgemäße Bienenhaltung
  • Einsatz von Heilmitteln, die auch natürlicher Bestandteil des Honigs sind
  • Schonende Honigbehandlung
  • Wertvolle Inhaltsstoffe und fein-aromatischer Geschmack
  • Gebrauch von Naturwaben
  • Vermehrung erfolgt aus Schwarmtrieb
  • Das Flügelbeschneiden der Bienen ist verboten
  • Bevorzugte Standorte der Bienenkörbe sind biologisch-dynamisch bewirtschaftete Flächen