Fleisch

Respekt für das Tier

Fleisch

28.01.2016

Jedes Tier strahlt in seine Umwelt eine spezifische Qualität aus und prägt so das Hofleben. Erst die Tiere bringen diese besondere seelische Komponente mit, die gerade für Menschen im 21. Jahrhundert so anziehend wirkt.

Jedem Tier ein gutes Leben

Dank der wesensgemäßen Tierhaltung mit viel Platz in Stall und Auslauf, Beschäftigungsangeboten und Weidegang bleiben Demeter-Tiere vital. Das Futter vom eigenen Hof (mindestens 50 Prozent) in 100 prozentiger Bio-Qualität leistet seinen Beitrag und sollte doch mal ein Tier erkranken, haben natürliche Verfahren wie Homöopathie oder Kräuterheilkunde Vorrang.

Der Respekt vor dem Tier macht den Demeter-Landwirten den konsequenten Verzicht auf schmerzhaftes Enthornen, Zähnekneifen oder Kupieren von Ohren und Schwänzen leicht. Tierschutz steht also an erster Stelle.

Tierschutz steht an erster Stelle

Das wirkt sich auf die Qualität der Produkte ebenso positiv aus wie das Vermeiden von gentechnisch veränderten Futter- und chemisch-synthetischen Spritzmitteln. Tiermehle, Zusatzstoffe und vorbeugende Medikamente wie Antibiotika oder Hormone sind tabu.

Der Verantwortung für den Tod des Tieres stellt sich die Demeter-Gemeinschaft, die als einziger ökologischer Verband die Tierhaltung auf den Betrieben obligatorisch vorschreibt. Tiere, vor allem die Kühe, spielen eine zentrale Rolle in der betrieblichen Individualität des Hoforganismus. Sie liefern wertvollen Mist, der mit den Biodynamischen Präparaten zu bestem Dünger wird. So wird der Boden humusreich und nachhaltig fruchtbar. Für ihren letzten Weg gilt die Bevorzugung kurzer Wege mit regionalen Schlachtstätten. Dank bäuerlicher Erzeugerstrukturen und fairer Wertschöpfungsketten lässt sich das immer weiter ausbauen.

Beim Metzger ergänzt das handwerkliche Können mit der anspruchsvollen Warmfleischherstellung den konsequenten Verzicht auf Zusatzstoffe in der Fleischverarbeitung und Wurstherstellung. Bei 100 Prozent Demeter kommt nur ein Zehntel der ansonsten zugelassenen Zusatz- und Hilfsstoffe zum Einsatz. Nitritpökelsalz ist ebenso verboten wie Fleischzartmacher.

Fleisch
Respekt für das Tier

Jedes Tier strahlt in seine Umwelt eine spezifische Qualität aus und prägt so das Hofleben. Erst die Tiere bringen diese besondere seelische Komponente mit, die gerade für Menschen im 21. Jahrhundert so anziehend wirkt.

Jedem Tier ein gutes Leben

Dank der wesensgemäßen Tierhaltung mit viel Platz in Stall und Auslauf, Beschäftigungsangeboten und Weidegang bleiben Demeter-Tiere vital. Das Futter vom eigenen Hof (mindestens 50 Prozent) in 100 prozentiger Bio-Qualität leistet seinen Beitrag und sollte doch mal ein Tier erkranken, haben natürliche Verfahren wie Homöopathie oder Kräuterheilkunde Vorrang.

Der Respekt vor dem Tier macht den Demeter-Landwirten den konsequenten Verzicht auf schmerzhaftes Enthornen, Zähnekneifen oder Kupieren von Ohren und Schwänzen leicht. Tierschutz steht also an erster Stelle.

Tierschutz steht an erster Stelle

Das wirkt sich auf die Qualität der Produkte ebenso positiv aus wie das Vermeiden von gentechnisch veränderten Futter- und chemisch-synthetischen Spritzmitteln. Tiermehle, Zusatzstoffe und vorbeugende Medikamente wie Antibiotika oder Hormone sind tabu.

Der Verantwortung für den Tod des Tieres stellt sich die Demeter-Gemeinschaft, die als einziger ökologischer Verband die Tierhaltung auf den Betrieben obligatorisch vorschreibt. Tiere, vor allem die Kühe, spielen eine zentrale Rolle in der betrieblichen Individualität des Hoforganismus. Sie liefern wertvollen Mist, der mit den Biodynamischen Präparaten zu bestem Dünger wird. So wird der Boden humusreich und nachhaltig fruchtbar. Für ihren letzten Weg gilt die Bevorzugung kurzer Wege mit regionalen Schlachtstätten. Dank bäuerlicher Erzeugerstrukturen und fairer Wertschöpfungsketten lässt sich das immer weiter ausbauen.

Beim Metzger ergänzt das handwerkliche Können mit der anspruchsvollen Warmfleischherstellung den konsequenten Verzicht auf Zusatzstoffe in der Fleischverarbeitung und Wurstherstellung. Bei 100 Prozent Demeter kommt nur ein Zehntel der ansonsten zugelassenen Zusatz- und Hilfsstoffe zum Einsatz. Nitritpökelsalz ist ebenso verboten wie Fleischzartmacher.