Was ist biologisch-dynamische Landwirtschaft?

Kühe, Kompost, Präparate und mehr

Was ist biologisch-dynamische Landwirtschaft?

03.02.2012

Tiere prägen das Bild der biodynamischen Bauernhöfe. Die Tierhaltung ist auf jedem Demeter-Bauernhof Teil des Betriebes. Vor allem die Kühe sind die Seele des Betriebes. Keiner ermöglicht die Weiterentwicklung des Hofes zu einem individuellen Organismus besser als die Rinder. Die Wiederkäuer verwandeln das Pflanzliche, veredeln Gras zu wertvoller Milch und Fleisch. Und spenden ihren Mist, der bester Dünger wird und Bodenfruchtbarkeit nachhaltig steigert. Er erreicht wirkliche Bodenbelebung. Nicht ohne Grund wurde Kuhmist früher „Gold des Landwirts“ genannt. Nur im belebten Boden kann die Pflanze aktiv Nährstoffmobilisierung betreiben, was weit mehr ist als Düngung.

„Eine Landwirtschaft ist gesund, wenn sie sich den Mist/Dünger durch ihren eigenen Tierbestand geben kann.

Rudolf Steiner im Landwirtschaftlichen Kurs

Tiere prägen die Beziehungsstrukturen eines Hofes. Für den Landwirt ist Tierhaltung eine Herausforderung, die es häufig zu einer Managementaufgabe macht. Hygieneverordnungen der EU, Reglementierungen der Gesetzgeber, Rund-um-die-Uhr-Anforderungen für die Versorgung des Milchviehs im Spannungsfeld tariflicher Regelungen für Nacht- und Wochenendarbeit haben nicht zuletzt zur Massentierhaltung geführt. Oft gilt das Lebewesen auf vier Beinen längst als Produktionsmittel.

Demeter-Bäuerinnen und –Bauern sehen das anders. Sie achten die Würde des Tieres – und lassen den Kühen zum Beispiel deshalb ihre Hörner. Die Beziehungsfähigkeit des Menschen bildet die wirkliche Basis für Tierschutz.

Auch geht es bei Demeter-Landwirtschaft mehr als um Verzicht auf Pflanzenschutz und synthetische Düngemittel. Es geht um das Aktivieren von Kräften für die Revitalisierung von Boden, Pflanze, Tier und damit auch Mensch, nicht zuletzt durch die Nahrung. Demeter gibt den Pflanzen und dem Boden was, namentlich die biologisch-dynamischen Präparate.

 

Was ist biologisch-dynamische Landwirtschaft?
Kühe, Kompost, Präparate und mehr

Tiere prägen das Bild der biodynamischen Bauernhöfe. Die Tierhaltung ist auf jedem Demeter-Bauernhof Teil des Betriebes. Vor allem die Kühe sind die Seele des Betriebes. Keiner ermöglicht die Weiterentwicklung des Hofes zu einem individuellen Organismus besser als die Rinder. Die Wiederkäuer verwandeln das Pflanzliche, veredeln Gras zu wertvoller Milch und Fleisch. Und spenden ihren Mist, der bester Dünger wird und Bodenfruchtbarkeit nachhaltig steigert. Er erreicht wirkliche Bodenbelebung. Nicht ohne Grund wurde Kuhmist früher „Gold des Landwirts“ genannt. Nur im belebten Boden kann die Pflanze aktiv Nährstoffmobilisierung betreiben, was weit mehr ist als Düngung.

„Eine Landwirtschaft ist gesund, wenn sie sich den Mist/Dünger durch ihren eigenen Tierbestand geben kann.

Rudolf Steiner im Landwirtschaftlichen Kurs

Tiere prägen die Beziehungsstrukturen eines Hofes. Für den Landwirt ist Tierhaltung eine Herausforderung, die es häufig zu einer Managementaufgabe macht. Hygieneverordnungen der EU, Reglementierungen der Gesetzgeber, Rund-um-die-Uhr-Anforderungen für die Versorgung des Milchviehs im Spannungsfeld tariflicher Regelungen für Nacht- und Wochenendarbeit haben nicht zuletzt zur Massentierhaltung geführt. Oft gilt das Lebewesen auf vier Beinen längst als Produktionsmittel.

Demeter-Bäuerinnen und –Bauern sehen das anders. Sie achten die Würde des Tieres – und lassen den Kühen zum Beispiel deshalb ihre Hörner. Die Beziehungsfähigkeit des Menschen bildet die wirkliche Basis für Tierschutz.

Auch geht es bei Demeter-Landwirtschaft mehr als um Verzicht auf Pflanzenschutz und synthetische Düngemittel. Es geht um das Aktivieren von Kräften für die Revitalisierung von Boden, Pflanze, Tier und damit auch Mensch, nicht zuletzt durch die Nahrung. Demeter gibt den Pflanzen und dem Boden was, namentlich die biologisch-dynamischen Präparate.