Schreiben Sie Ihrem Bundestagsabgeordneten!

Gentechnik-Anbauverbote bundesweit

Schreiben Sie Ihrem Bundestagsabgeordneten!

16.07.2015
Flickenteppich von Gentechnik-Anbauverboten vermeiden - durch ein bundesweites Anbauverbot (Foto: Campact)

JedeR von uns kann mithelfen, dass die EU-Richtlinie, die den Mitgliedstaaten national Anbauverbote von Gentechnik freistellt sinnvoll umgesetzt wird. Der BÖLW hat dafür einen Musterbrief entwickelt, der möglichst zahlreich an politische Entscheider – zum Beispiel die jeweiligen Bundestagsabgeordneten der Region – geschickt werden soll. So bekommt das gemeinsame Anliegen größere Kraft.

Die Debatte um Gentechnik-Anbauverbote in Deutschland geht in die heiße Phase. Unmittelbar nach der Sommerpause des Bundestages soll ein neues Gentechnik-Gesetz in das Parlament eingebracht werden, in dem die Regeln für das sogenannte „Opt-out“ festgelegt werden.

Bisher liegen zwei verschiedene Gesetzentwürfe auf dem Tisch:

  1. Agrarminister Schmidt legt die Hauptverantwortung für Anbauverbote auf die Bundesländer. Damit droht Deutschland ein kostspieliger und chaotischer Flickenteppich aus 16 unterschiedlichen Regelungen.
  2. Ein Gesetzentwurf des Bundesrates will die Zuständigkeit für Gentechnik-Anbauverbote dagegen klar beim Bund verankern.

Noch ist unklar, ob sich die bisherigen Entwürfe noch verändern werden oder ganz andere Vorschläge eingereicht werden.

Sicher ist aber, am Schluss müssen alle Mitglieder des Bundestages über das Gesetz abstimmen. Sie müssen dann exakt wissen, auf welche Punkte es im endgültigen Gesetz ankommt – egal, von wem der Entwurf kommt.

Helfen Sie mit, dass unsere Äcker auch in Zukunft gentechnikfrei bleiben! Schicken Sie den beigefügten Brief an die Abgeordneten in Ihrem Wahlkreis und machen Sie ihnen klar, dass sie als Bauern bzw. Unternehmer keine Gentechnik auf Acker und Teller wollen. Zeigen sie mit ihrem Schrieben, dass auch wirtschaftliche Interessen im jeweiligen Wahlkreis für ein konsequentes Anbauverbot sprechen. Gern können Sie den Briefentwurf individualisieren.

Die BÖLW-Geschäftsstelle erfährt unter info[ / at \ ]boelw [ / dot \ ] de gern von Ihren Schreiben und den Antworten der Abgeordneten.

Hier der Brief, den Sie alle/Ihr alle so oder abgewandelt nutzen könnt.

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Christian Schmidt
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Gentechnik-Anbauverbote bundesweit

JedeR von uns kann mithelfen, dass die EU-Richtlinie, die den Mitgliedstaaten national Anbauverbote von Gentechnik freistellt sinnvoll umgesetzt wird. Der BÖLW hat dafür einen Musterbrief entwickelt, der möglichst zahlreich an politische Entscheider – zum Beispiel die jeweiligen Bundestagsabgeordneten der Region – geschickt werden soll. So bekommt das gemeinsame Anliegen größere Kraft.

Die Debatte um Gentechnik-Anbauverbote in Deutschland geht in die heiße Phase. Unmittelbar nach der Sommerpause des Bundestages soll ein neues Gentechnik-Gesetz in das Parlament eingebracht werden, in dem die Regeln für das sogenannte „Opt-out“ festgelegt werden.

Bisher liegen zwei verschiedene Gesetzentwürfe auf dem Tisch:

  1. Agrarminister Schmidt legt die Hauptverantwortung für Anbauverbote auf die Bundesländer. Damit droht Deutschland ein kostspieliger und chaotischer Flickenteppich aus 16 unterschiedlichen Regelungen.
  2. Ein Gesetzentwurf des Bundesrates will die Zuständigkeit für Gentechnik-Anbauverbote dagegen klar beim Bund verankern.

Noch ist unklar, ob sich die bisherigen Entwürfe noch verändern werden oder ganz andere Vorschläge eingereicht werden.

Sicher ist aber, am Schluss müssen alle Mitglieder des Bundestages über das Gesetz abstimmen. Sie müssen dann exakt wissen, auf welche Punkte es im endgültigen Gesetz ankommt – egal, von wem der Entwurf kommt.

Helfen Sie mit, dass unsere Äcker auch in Zukunft gentechnikfrei bleiben! Schicken Sie den beigefügten Brief an die Abgeordneten in Ihrem Wahlkreis und machen Sie ihnen klar, dass sie als Bauern bzw. Unternehmer keine Gentechnik auf Acker und Teller wollen. Zeigen sie mit ihrem Schrieben, dass auch wirtschaftliche Interessen im jeweiligen Wahlkreis für ein konsequentes Anbauverbot sprechen. Gern können Sie den Briefentwurf individualisieren.

Die BÖLW-Geschäftsstelle erfährt unter info@boelw [ / dot \ ] de gern von Ihren Schreiben und den Antworten der Abgeordneten.

Hier der Brief, den Sie alle/Ihr alle so oder abgewandelt nutzen könnt.