Preis gegen Verschwendung

Zu gut für die Tonne

Preis gegen Verschwendung

17.09.2015
Juryvorsitzender Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer und Bundesernährungsminister Christian Schmidt (c) BMEL photothek Thomas Trutschel

Jährlich werden in Deutschland rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Gleichzeitig gibt es viele Unternehmen, Initiativen und Menschen, die sich gegen die Verschwendung von Lebensmitteln einsetzen – ob ehrenamtlich, in Aktionsgruppen, mit ungewöhnlichen Produkt- und Geschäftsideen, in der Forschung und vielem mehr.

Mit dem „Zu gut für die Tonne! – Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung“ prämiert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erstmals die besten Ideen gegen Lebensmittelverschwendung.

Ausgezeichnet werden sollen Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen entlang der gesamten Produktionskette bis hin zur Verwertung der Lebensmittel in Gastronomie und Privathaushalten. Der Wettbewerb ist offen für ein breites Bewerberfeld: Sowohl Unternehmen, Landwirte, Gastronomen und Privatpersonen als auch NGOs, Kommunen und Initiativen können mitmachen. Auch für Ideen, die noch keine Mittel für die Umsetzung haben, lohnt es sich, mitzumachen: Unter allen Bewerbern vergibt das Bundesministerien zusätzlich einen Förderpreis, der mit insgesamt 3.000 Euro dotiert ist.

Eine namhafte Jury wählt die besten Einreichungen aus. Den Vorsitz hat Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer, in der Jury sitzen außerdem Sternekoch Christian Rach und Dokumentarfilmer und foodsharing-Gründer Valentin Thurn. Die ausgezeichneten Projekte werden Anfang 2016 prämiert.

Bewerbungen können noch bis zum 31. Oktober 2015 über das Teilnahmeformular unter www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis per Post, Fax oder Mail eingereicht werden. Dort finden sich weitere Informationen zu den Wettbewerbskriterien.

Preis gegen Verschwendung
Zu gut für die Tonne

Jährlich werden in Deutschland rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Gleichzeitig gibt es viele Unternehmen, Initiativen und Menschen, die sich gegen die Verschwendung von Lebensmitteln einsetzen – ob ehrenamtlich, in Aktionsgruppen, mit ungewöhnlichen Produkt- und Geschäftsideen, in der Forschung und vielem mehr.

Mit dem „Zu gut für die Tonne! – Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung“ prämiert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erstmals die besten Ideen gegen Lebensmittelverschwendung.

Ausgezeichnet werden sollen Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen entlang der gesamten Produktionskette bis hin zur Verwertung der Lebensmittel in Gastronomie und Privathaushalten. Der Wettbewerb ist offen für ein breites Bewerberfeld: Sowohl Unternehmen, Landwirte, Gastronomen und Privatpersonen als auch NGOs, Kommunen und Initiativen können mitmachen. Auch für Ideen, die noch keine Mittel für die Umsetzung haben, lohnt es sich, mitzumachen: Unter allen Bewerbern vergibt das Bundesministerien zusätzlich einen Förderpreis, der mit insgesamt 3.000 Euro dotiert ist.

Eine namhafte Jury wählt die besten Einreichungen aus. Den Vorsitz hat Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer, in der Jury sitzen außerdem Sternekoch Christian Rach und Dokumentarfilmer und foodsharing-Gründer Valentin Thurn. Die ausgezeichneten Projekte werden Anfang 2016 prämiert.

Bewerbungen können noch bis zum 31. Oktober 2015 über das Teilnahmeformular unter www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis per Post, Fax oder Mail eingereicht werden. Dort finden sich weitere Informationen zu den Wettbewerbskriterien.