Demeter punktet bei Bayerns bestes Bio-Produkt auf der IGW

Prämierung der 10 Gewinner des Wettbewerbs Bayerns beste Bio-Produkte 2016

Demeter punktet bei Bayerns bestes Bio-Produkt auf der IGW

18.01.2016
Gewinner von links nach rechts: Schau-Käserei Wiggensbach, Geflügelhof Schubert, Öko-Weingut Hell

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zeichnete heute der LVÖ-Vorsitzende Josef Wetzstein gemeinsam mit dem Bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die 10 besten bayerischen Bio-Produkte in den Kategorien Gold, Silber, Bronze und Innovation aus. „Bereits zum vierten Mal schafft die LVÖ Bayern mit dem Wettbewerb Aufmerksamkeit für hochwertige bayerische Bio-Produkte, die in besonderer Weise Geschmack, Regionalität und Nachhaltigkeit verbinden“, betont der LVÖ-Vorsitzende Josef Wetzstein begeistert. „Der Wettbewerb unterstreicht die Ziele der BioRegio Bayern 2020, mit der der bayerische Ökolandbau bis 2020 auf 12% verdoppelt werden soll“, so Wetzstein weiter.

Wir freuen uns über die rege Teilnahme unserer Demeter-Produzenten, die für die hohen Qualitätsstandards ihrer Produkte mit Auszeichnungen belohnt wurden und gratulieren für die außergewöhnliche Leistung!

 

 

Gold für Demeter unter den 10 besten Bayerischen Bio-Produkte 2016
Gold-Gewinner 2016 waren in diesem Jahr unter anderem der Demeter Allgäuer Hornkäse der Bio-Schaukäserei Wiggensbach/Oberallgäu, und die Demeter Gockel-Bolognese des Geflügelhofs Schubert in Forchheim/Oberfranken.

Der Allgäuer Hornkäse ist eine echte Käsespezialität mit 55 % Fett i. Tr., der aus Demeter-Milch von horntragenden Kühen hergestellt wird. Die reine Heu-Fütterung sorgt für einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren und damit für eine ernährungsphysiologisch wertvolle Fettsäurezusammensetzung der Milch. Die Milch von Hörner tragenden Kühen gilt zudem als besonders gut verdaulich und wird häufig von Kuhmilch-Allergikern vertragen. Er reift mindestens 20 Wochen in einem jahrhundertealten Höhlenkeller, wo er intensiv mit Steinsalz gepflegt wird. Das natürliche Klima des Höhlenkellers verleiht diesem Käse einen wunderbar cremigen Körper und einen süßlich-aromatischen Geschmack, der an junges Holz, dunkles Karamell, Haselnuss und Butter erinnert.
Optisch besticht der Allgäuer Hornkäse durch den aufgeprägten, markanten Kuhkopf auf seiner Oberseite, der dieser Spezialität ein edles und unverwechselbares Aussehen verleiht.
Die Bio-Schaukäserei Wiggensbach liegt in den Allgäuer Voralpen und stellt eine große Vielfalt an Käsesorten her. Großen Wert legt sie auf einen transparenten Produktionsprozess: Bei Führungen können die Besucher den Käsern über die Schulter schauen und so Einblicke in die Käseherstellung erhalten. Den Käse gibt es in ausgewählten Läden deutschlandweit zu kaufen. Mehr über die Schaukäserei Wiggensbach erfahren Sie auf der Seite http://www.schaukaeserei-wiggensbach.de

Der Geflügelhof Schubert ist ein landwirtschaftliches Familienunternehmen mit Hauptsitz am Rande der fränkischen Schweiz und versucht getreu dem Motto "Qualität vom regionalen Familienbetrieb" ständig das Angebot für die Kunden zu optimieren und sie für bäuerliche, gesunde Lebensmittel zu begeistern. Mittlerweile sind etwa 30 Mitarbeiter auf drei Betrieben beschäftigt. Das Junggockel-Projekt des Geflügelhofs Schubert ist etwas ganz Besonderes: Seit 2009 zieht Familie Schubert als einer der ersten Betriebe in Deutschland Junggockel auf und begegnet damit der bisher noch üblichen Aussortierung und Tötung von männlichen Küken in der Legehennenaufzucht. Die Junggockel werden mindestens 5 Monate lang gemästet. Für eine sinnvolle Vermarktung werden sie zu verschiedenen Produkten verarbeitet: Neben der Gockel-Bolognese sind dies Sülze, Frikassee, Brühe, Suppe und Geschnetzeltes. Durch die langsame Aufzucht mit viel Grünauslauf zeichnen sich die Gockel-Produkte durch ein muskulöses, fettarmes Fleisch aus. Neben einer artgerechten Tierhaltung und dem Vermeiden der Tötung männlicher Küken ist Familie Schubert ein geschlossener Betriebskreislauf besonders wichtig: Den Großteil des Futters für Junghennen, Elterntiere und Gockel baut sie selbst an. Dieses Jahr konnten sie mit ihrer Demeter Gockel-Bolognese punkten und einen Gold-Preis mit nach Hause nehmen. Statten Sie dem Betrieb doch einen Besuch ab unter http://www.gefluegelhof-schubert.de.

 

 

Silberauszeichnung für Demeter-Rotweincuvée
Eine Auszeichnung in Silber erhielten der Demeter 2014 Faszination Rotweincuvée des Öko-Weinguts Hell in Kitzingen/Unterfranken. Die beiden Lagen Wiesenbronner Wachhügel und Großlangheimer Kiliansberg gehen unmittelbar ineinander über. Schon 816 wurden diese erstmals in der Gründungsurkunde des Klosters Megingaudeshausen erwähnt. Seit dieser Zeit ziehen sich die Weinberge wie ein grüner Saum unterhalb des Schwanberghangs entlang.
Sein mediterranes Kleinklima lässt herausragende Weine gedeihen. Dieses Terroir bringt Weine mit unverwechselbarer, konzentrierter Frucht und hoher Lebensdauer hervor. Der prämierte Wein wird aus den Rotweinsorten Domina, Regent, Dornfelder und Cabernet–Dorsa hergestellt. Er zeichnet sich durch seine tief dunkle Farbe und einen vollmundigen, runden Geschmack aus. Die Weinreben wachsen auf der „Rotweininsel“ Wiesenbronn am Steigerwald. Die Traubenernte erfolgt ausschließlich von Hand. Dadurch werden nur gesunde Trauben verarbeitet, was eine hervorragende Weinqualität ergibt. Familie Hell bewirtschaftet das Weingut mit ca. 1,5 Hektar Weinbergen seit 1978 ökologisch.  Der „2014 Faszination Rotweincuvée“ wird direkt ab Hof oder über den Online-Shop des Weingutes verkauft. Weinproben und Führungen durch den Weinberg bieten Weinliebhabern die Möglichkeit, sich vom Geschmack und der Qualität der Weine zu überzeugen. Kontakt können Sie über http://www.weingut-hell.de/ herstellen.

 

Hintergründe zum Wettbewerb
Für die Teilnahme am Wettbewerb konnten sich Hersteller und Verarbeiter bayerischer Bio-Produkte mit bis zu 3 Produkten bewerben, deren Zutaten mindestens zu 2/3 aus Bayern stammen mussten. Eine fünfköpfige Jury wählte aus den 47 eingereichten Produkten die vorgestellten 10 Gewinner aus. Dabei waren nicht nur Geschmack und Qualität ausschlaggebend, von Bedeutung für die Auswahl waren auch das soziale Engagement der teilnehmenden Unternehmen, die nachhaltige Produktionsweise sowie Beiträge zu Umwelt- und Naturschutz. Weitere Hintergründe zum Wettbewerb und Fotos zur Prämierung finden Sie unter
www.bayerns-beste-bioprodukte.de.

 

Demeter punktet bei Bayerns bestes Bio-Produkt auf der IGW
Prämierung der 10 Gewinner des Wettbewerbs Bayerns beste Bio-Produkte 2016

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zeichnete heute der LVÖ-Vorsitzende Josef Wetzstein gemeinsam mit dem Bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die 10 besten bayerischen Bio-Produkte in den Kategorien Gold, Silber, Bronze und Innovation aus. „Bereits zum vierten Mal schafft die LVÖ Bayern mit dem Wettbewerb Aufmerksamkeit für hochwertige bayerische Bio-Produkte, die in besonderer Weise Geschmack, Regionalität und Nachhaltigkeit verbinden“, betont der LVÖ-Vorsitzende Josef Wetzstein begeistert. „Der Wettbewerb unterstreicht die Ziele der BioRegio Bayern 2020, mit der der bayerische Ökolandbau bis 2020 auf 12% verdoppelt werden soll“, so Wetzstein weiter.

Wir freuen uns über die rege Teilnahme unserer Demeter-Produzenten, die für die hohen Qualitätsstandards ihrer Produkte mit Auszeichnungen belohnt wurden und gratulieren für die außergewöhnliche Leistung!

 

 

Gold für Demeter unter den 10 besten Bayerischen Bio-Produkte 2016
Gold-Gewinner 2016 waren in diesem Jahr unter anderem der Demeter Allgäuer Hornkäse der Bio-Schaukäserei Wiggensbach/Oberallgäu, und die Demeter Gockel-Bolognese des Geflügelhofs Schubert in Forchheim/Oberfranken.

Der Allgäuer Hornkäse ist eine echte Käsespezialität mit 55 % Fett i. Tr., der aus Demeter-Milch von horntragenden Kühen hergestellt wird. Die reine Heu-Fütterung sorgt für einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren und damit für eine ernährungsphysiologisch wertvolle Fettsäurezusammensetzung der Milch. Die Milch von Hörner tragenden Kühen gilt zudem als besonders gut verdaulich und wird häufig von Kuhmilch-Allergikern vertragen. Er reift mindestens 20 Wochen in einem jahrhundertealten Höhlenkeller, wo er intensiv mit Steinsalz gepflegt wird. Das natürliche Klima des Höhlenkellers verleiht diesem Käse einen wunderbar cremigen Körper und einen süßlich-aromatischen Geschmack, der an junges Holz, dunkles Karamell, Haselnuss und Butter erinnert.
Optisch besticht der Allgäuer Hornkäse durch den aufgeprägten, markanten Kuhkopf auf seiner Oberseite, der dieser Spezialität ein edles und unverwechselbares Aussehen verleiht.
Die Bio-Schaukäserei Wiggensbach liegt in den Allgäuer Voralpen und stellt eine große Vielfalt an Käsesorten her. Großen Wert legt sie auf einen transparenten Produktionsprozess: Bei Führungen können die Besucher den Käsern über die Schulter schauen und so Einblicke in die Käseherstellung erhalten. Den Käse gibt es in ausgewählten Läden deutschlandweit zu kaufen. Mehr über die Schaukäserei Wiggensbach erfahren Sie auf der Seite http://www.schaukaeserei-wiggensbach.de

Der Geflügelhof Schubert ist ein landwirtschaftliches Familienunternehmen mit Hauptsitz am Rande der fränkischen Schweiz und versucht getreu dem Motto "Qualität vom regionalen Familienbetrieb" ständig das Angebot für die Kunden zu optimieren und sie für bäuerliche, gesunde Lebensmittel zu begeistern. Mittlerweile sind etwa 30 Mitarbeiter auf drei Betrieben beschäftigt. Das Junggockel-Projekt des Geflügelhofs Schubert ist etwas ganz Besonderes: Seit 2009 zieht Familie Schubert als einer der ersten Betriebe in Deutschland Junggockel auf und begegnet damit der bisher noch üblichen Aussortierung und Tötung von männlichen Küken in der Legehennenaufzucht. Die Junggockel werden mindestens 5 Monate lang gemästet. Für eine sinnvolle Vermarktung werden sie zu verschiedenen Produkten verarbeitet: Neben der Gockel-Bolognese sind dies Sülze, Frikassee, Brühe, Suppe und Geschnetzeltes. Durch die langsame Aufzucht mit viel Grünauslauf zeichnen sich die Gockel-Produkte durch ein muskulöses, fettarmes Fleisch aus. Neben einer artgerechten Tierhaltung und dem Vermeiden der Tötung männlicher Küken ist Familie Schubert ein geschlossener Betriebskreislauf besonders wichtig: Den Großteil des Futters für Junghennen, Elterntiere und Gockel baut sie selbst an. Dieses Jahr konnten sie mit ihrer Demeter Gockel-Bolognese punkten und einen Gold-Preis mit nach Hause nehmen. Statten Sie dem Betrieb doch einen Besuch ab unter http://www.gefluegelhof-schubert.de.

 

 

Silberauszeichnung für Demeter-Rotweincuvée
Eine Auszeichnung in Silber erhielten der Demeter 2014 Faszination Rotweincuvée des Öko-Weinguts Hell in Kitzingen/Unterfranken. Die beiden Lagen Wiesenbronner Wachhügel und Großlangheimer Kiliansberg gehen unmittelbar ineinander über. Schon 816 wurden diese erstmals in der Gründungsurkunde des Klosters Megingaudeshausen erwähnt. Seit dieser Zeit ziehen sich die Weinberge wie ein grüner Saum unterhalb des Schwanberghangs entlang.
Sein mediterranes Kleinklima lässt herausragende Weine gedeihen. Dieses Terroir bringt Weine mit unverwechselbarer, konzentrierter Frucht und hoher Lebensdauer hervor. Der prämierte Wein wird aus den Rotweinsorten Domina, Regent, Dornfelder und Cabernet–Dorsa hergestellt. Er zeichnet sich durch seine tief dunkle Farbe und einen vollmundigen, runden Geschmack aus. Die Weinreben wachsen auf der „Rotweininsel“ Wiesenbronn am Steigerwald. Die Traubenernte erfolgt ausschließlich von Hand. Dadurch werden nur gesunde Trauben verarbeitet, was eine hervorragende Weinqualität ergibt. Familie Hell bewirtschaftet das Weingut mit ca. 1,5 Hektar Weinbergen seit 1978 ökologisch.  Der „2014 Faszination Rotweincuvée“ wird direkt ab Hof oder über den Online-Shop des Weingutes verkauft. Weinproben und Führungen durch den Weinberg bieten Weinliebhabern die Möglichkeit, sich vom Geschmack und der Qualität der Weine zu überzeugen. Kontakt können Sie über http://www.weingut-hell.de/ herstellen.

 

Hintergründe zum Wettbewerb
Für die Teilnahme am Wettbewerb konnten sich Hersteller und Verarbeiter bayerischer Bio-Produkte mit bis zu 3 Produkten bewerben, deren Zutaten mindestens zu 2/3 aus Bayern stammen mussten. Eine fünfköpfige Jury wählte aus den 47 eingereichten Produkten die vorgestellten 10 Gewinner aus. Dabei waren nicht nur Geschmack und Qualität ausschlaggebend, von Bedeutung für die Auswahl waren auch das soziale Engagement der teilnehmenden Unternehmen, die nachhaltige Produktionsweise sowie Beiträge zu Umwelt- und Naturschutz. Weitere Hintergründe zum Wettbewerb und Fotos zur Prämierung finden Sie unter
www.bayerns-beste-bioprodukte.de.