Neue Ausgabe der Lebendigen Erde ist erschienen!

Schmecken

Neue Ausgabe der Lebendigen Erde ist erschienen!

11.01.2013

Geschmack ist das wesentliche Kaufkriterium für Lebensmittel: Aber wie kommt er da hinein? Wie kann man ihn objektiv beurteilen? Können wir Schmecken lernen? Und schmeckt Bio wirklich besser? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Schmecken gibt die Januar-Februar-Ausgabe von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift fürs Biodynamische.

Welche Rolle das Schmecken in der Qualitätssicherung der Demeter-Mosterei Voelkel hat, lesen Sie im Portrait: „Wie schmeckt Nachhaltigkeit?“ Das Unternehmen setzt zu 100 % auf Direktsäfte von ökologischen Erzeugern, verarbeitet schonend und ist in den Bereichen Umweltschutz und Soziales engagiert.

Geschmack messen, die Methoden der Sensorik erläutert Kerstin Buchecker von der ttz, während der Autor und Weinprüfer Martin Darting ein neues, flexibles Verfahren zur Beschreibung von Geschmack - PAR- vorstellt.

Wie wir schmecken lernen, wird im Interview mit Prof. Angelika Ploeger deutlich.

Dass wir uns mit dem Schmecken die Welt bis zu den kosmischen Sonnenkräften durchaus körperlich erschließen, ist das Fazit des Beitrags von Dr. Petra Kühne vom Arbeitskreis für Ernährungsforschung. Der psychophysischen Wirkung der Lebensmittelwahrnehmung bei ihrer Aufnahme geht Dr. Uwe Geier vom Forschungsring anhand verschiedener Versuche mit Sensoriktestern nach.

Ob bio besser schmeckt hat Susanne Aigner für Lebendige Erde recherchiert. Und wo der gute Geschmack herkommt, zeigt Johannes Bucej von SlowFood, der zugleich Konsumenten dazu einlädt, sich an Bauernhöfen zu beteiligen, wie es die Genussgemeinschaft Städter und Bauern vormacht. Für die politischen Aspekte guter Lebensmittel streitet der Philosoph Prof. Harald Lemke, nicht nur in unserem Interview: Ernährung ist Weltveränderung, so das wohlbegründete Argument des Buchautors.

In diesem Jahr widmet sich eine Serie dem biodynamischen Konzept der Landwirtschaft als Organismus. Wie konkret das für den Artenschutz werden kann, berichtet Dr. Thomas van Elsen in seinem Beitrag am Beispiel des Demeter-Hofes Stütensen: „Wirtschaften für den Artenschutz“.

Darüber hinaus gibt es ausführliche Tipps zum biologisch-dynamischen Hausgarten im Winter, Beiträge zu den biodynamischen Präparaten, Bewegungen am Sternenhimmel werden dargestellt und Aktuelles aus dem Demeter-Verband wird berichtet samt Tipps zu Veranstaltungen und Büchern.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50 € plus Porto).

Kostenloses Probeexemplar: info[ / at \ ]lebendigeErde [ / dot \ ] de, www.LebendigeErde.de, Brandschneise 1, 64295 Darmstadt, 06155-8469-0, Fax: -846911

Vorhergehende Ausgaben:
Arbeitspferde im Ökolandbau (6-12)
Biodynamische Perspektiven (5-12)
Ökologisch Züchten (4-12)
 

Neue Ausgabe der Lebendigen Erde ist erschienen!
Schmecken

Geschmack ist das wesentliche Kaufkriterium für Lebensmittel: Aber wie kommt er da hinein? Wie kann man ihn objektiv beurteilen? Können wir Schmecken lernen? Und schmeckt Bio wirklich besser? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Schmecken gibt die Januar-Februar-Ausgabe von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift fürs Biodynamische.

Welche Rolle das Schmecken in der Qualitätssicherung der Demeter-Mosterei Voelkel hat, lesen Sie im Portrait: „Wie schmeckt Nachhaltigkeit?“ Das Unternehmen setzt zu 100 % auf Direktsäfte von ökologischen Erzeugern, verarbeitet schonend und ist in den Bereichen Umweltschutz und Soziales engagiert.

Geschmack messen, die Methoden der Sensorik erläutert Kerstin Buchecker von der ttz, während der Autor und Weinprüfer Martin Darting ein neues, flexibles Verfahren zur Beschreibung von Geschmack - PAR- vorstellt.

Wie wir schmecken lernen, wird im Interview mit Prof. Angelika Ploeger deutlich.

Dass wir uns mit dem Schmecken die Welt bis zu den kosmischen Sonnenkräften durchaus körperlich erschließen, ist das Fazit des Beitrags von Dr. Petra Kühne vom Arbeitskreis für Ernährungsforschung. Der psychophysischen Wirkung der Lebensmittelwahrnehmung bei ihrer Aufnahme geht Dr. Uwe Geier vom Forschungsring anhand verschiedener Versuche mit Sensoriktestern nach.

Ob bio besser schmeckt hat Susanne Aigner für Lebendige Erde recherchiert. Und wo der gute Geschmack herkommt, zeigt Johannes Bucej von SlowFood, der zugleich Konsumenten dazu einlädt, sich an Bauernhöfen zu beteiligen, wie es die Genussgemeinschaft Städter und Bauern vormacht. Für die politischen Aspekte guter Lebensmittel streitet der Philosoph Prof. Harald Lemke, nicht nur in unserem Interview: Ernährung ist Weltveränderung, so das wohlbegründete Argument des Buchautors.

In diesem Jahr widmet sich eine Serie dem biodynamischen Konzept der Landwirtschaft als Organismus. Wie konkret das für den Artenschutz werden kann, berichtet Dr. Thomas van Elsen in seinem Beitrag am Beispiel des Demeter-Hofes Stütensen: „Wirtschaften für den Artenschutz“.

Darüber hinaus gibt es ausführliche Tipps zum biologisch-dynamischen Hausgarten im Winter, Beiträge zu den biodynamischen Präparaten, Bewegungen am Sternenhimmel werden dargestellt und Aktuelles aus dem Demeter-Verband wird berichtet samt Tipps zu Veranstaltungen und Büchern.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50 € plus Porto).

Kostenloses Probeexemplar: info@lebendigeErde [ / dot \ ] de, www.LebendigeErde.de, Brandschneise 1, 64295 Darmstadt, 06155-8469-0, Fax: -846911

Vorhergehende Ausgaben:
Arbeitspferde im Ökolandbau (6-12)
Biodynamische Perspektiven (5-12)
Ökologisch Züchten (4-12)