Biodynamisch mit allen Sinnen

Demeter bei der IGW

Biodynamisch mit allen Sinnen

11.01.2013

Bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin lässt sich biodynamische Qualität am Demeter-Gemeinschaftsstand ganz sinnlich erleben. Vom 18. bis 27. Januar 2013 laden die Öko-Verbände gemeinsam an eine lange Tafel und setzen so im großen „Land der Sinne“ einen klaren Akzent für hochwertige Köstlichkeiten aus der Demeter-Welt.

Gemeinsam mit Demeter Berlin-Brandenburg gibt es natürlich auch reichlich „geistige Nahrung“ durch Flyer und kompetente Gesprächspartner. So können sich die IGW-Besucher über die Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise als Mutter des ökologischen Landbaus informieren. Die Demeter-Partner wie das Restaurant Lässig  mit Sitz in Stuttgart und Uelzen, das Märkische Landbrot und das Ökodorf Brodowin als regionale Vertreter, das Weingut im Zwölberich sowie der Andreashof stellen ihre Produkte vor. Wein, Traubensäfte und Sekt, Wurst und Molkereiwaren, Backwerk, Säfte sowie Getreideprodukte laden zum Kennenlernen ein. Zu finden ist der Demeter-Gemeinschaftsstand in der Halle 6.2, Standnummer ist die 109.

Demeter mit der Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise als älteste ökologische Form der Landbewirtschaftung geht auf Impulse von Rudolf Steiner zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts auch Waldorfpädagogik und anthroposophische Heilweise initiierte. Den Pionieren in Sachen Bio ist es gelungen, Demeter als moderne und zukunftsfähige Anbauweise immer weiter zu entwickeln. So gilt biodynamisch inzwischen als die nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung. Sie sorgt dafür, dass die Humusschicht kontinuierlich wächst. Das beweisen unabhängige Forschungsarbeiten, die über mehr als 20 Jahre die Unterschiede zwischen konventioneller, biologisch-organischer und biologisch-dynamischer Kultur untersucht haben. Das ist gerade angesichts der Klimaveränderung wesentlich, weil im Humus große Mengen Kohlendioxid gebunden werden, was dem Treibhauseffekt entgegenwirkt. Durch selbst hergestellte, feinstofflich wirkende Präparate aus Mist, Heilpflanzen und Mineralien wird die Bodenfruchtbarkeit in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft nachhaltig gefördert und das charakteristische Aroma der Lebensmittel voll entwickelt.

In Deutschland wirtschaften rund 1400 Landwirte mit über 68 000 Hektar Fläche biologisch-dynamisch. Zum Demeter e. V. gehören zudem etwa 330 Demeter-Hersteller und -Verarbeiter sowie Vertragspartner aus dem Naturkost- und Reformwaren-Großhandel.

Als internationale Bio-Marke ist Demeter auf allen Kontinenten vertreten. Von Argentinien bis Ungarn wird in rund 50 Ländern von etwa 8000 Bauern mit rund 260 000 Hektar Fläche nach den konsequenten Demeter-Richtlinien anerkannt biologisch-dynamisch gewirtschaftet. Der weltweite Umsatz mit Demeter-Produkten wird auf rund 220 Millionen Euro geschätzt.

Biodynamisch mit allen Sinnen
Demeter bei der IGW

Bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin lässt sich biodynamische Qualität am Demeter-Gemeinschaftsstand ganz sinnlich erleben. Vom 18. bis 27. Januar 2013 laden die Öko-Verbände gemeinsam an eine lange Tafel und setzen so im großen „Land der Sinne“ einen klaren Akzent für hochwertige Köstlichkeiten aus der Demeter-Welt.

Gemeinsam mit Demeter Berlin-Brandenburg gibt es natürlich auch reichlich „geistige Nahrung“ durch Flyer und kompetente Gesprächspartner. So können sich die IGW-Besucher über die Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise als Mutter des ökologischen Landbaus informieren. Die Demeter-Partner wie das Restaurant Lässig  mit Sitz in Stuttgart und Uelzen, das Märkische Landbrot und das Ökodorf Brodowin als regionale Vertreter, das Weingut im Zwölberich sowie der Andreashof stellen ihre Produkte vor. Wein, Traubensäfte und Sekt, Wurst und Molkereiwaren, Backwerk, Säfte sowie Getreideprodukte laden zum Kennenlernen ein. Zu finden ist der Demeter-Gemeinschaftsstand in der Halle 6.2, Standnummer ist die 109.

Demeter mit der Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise als älteste ökologische Form der Landbewirtschaftung geht auf Impulse von Rudolf Steiner zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts auch Waldorfpädagogik und anthroposophische Heilweise initiierte. Den Pionieren in Sachen Bio ist es gelungen, Demeter als moderne und zukunftsfähige Anbauweise immer weiter zu entwickeln. So gilt biodynamisch inzwischen als die nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung. Sie sorgt dafür, dass die Humusschicht kontinuierlich wächst. Das beweisen unabhängige Forschungsarbeiten, die über mehr als 20 Jahre die Unterschiede zwischen konventioneller, biologisch-organischer und biologisch-dynamischer Kultur untersucht haben. Das ist gerade angesichts der Klimaveränderung wesentlich, weil im Humus große Mengen Kohlendioxid gebunden werden, was dem Treibhauseffekt entgegenwirkt. Durch selbst hergestellte, feinstofflich wirkende Präparate aus Mist, Heilpflanzen und Mineralien wird die Bodenfruchtbarkeit in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft nachhaltig gefördert und das charakteristische Aroma der Lebensmittel voll entwickelt.

In Deutschland wirtschaften rund 1400 Landwirte mit über 68 000 Hektar Fläche biologisch-dynamisch. Zum Demeter e. V. gehören zudem etwa 330 Demeter-Hersteller und -Verarbeiter sowie Vertragspartner aus dem Naturkost- und Reformwaren-Großhandel.

Als internationale Bio-Marke ist Demeter auf allen Kontinenten vertreten. Von Argentinien bis Ungarn wird in rund 50 Ländern von etwa 8000 Bauern mit rund 260 000 Hektar Fläche nach den konsequenten Demeter-Richtlinien anerkannt biologisch-dynamisch gewirtschaftet. Der weltweite Umsatz mit Demeter-Produkten wird auf rund 220 Millionen Euro geschätzt.