Ökologisch züchten

Die neue Lebendige Erde ist da

Ökologisch züchten

10.07.2012

Biodynamisch gezüchtete Sorten sind auf gutem Weg, die ökologische Tierzucht dagegen befindet sich noch in Pionierstadium. Was eine ökologische Rindviehzucht braucht oder wie mit Kooperation in der Hühnerzucht das Töten männlicher Küken vermieden wird, lesen Sie in der Juli-August -Ausgabe von Lebendige Erde.

Ein Zuchtbetrieb ist kein Copyshop, mit dieser Antithese zum weltweit genau so funktionierenden Züchtungsbetrieb, der auf die massive Verbreitung von wenigen „Top“-Bullen setzt, beginnt Prof. Ton Baars sein Plädoyer für den Aufbau einer eigenen ökologischen Rindviehzucht. Der Öko-Milchexperte und Buchautor weiß, wovon er spricht. Denn die Kühe aus dieser weltweit gleichgeschalteten Zucht sind nicht das, was Ökobauern brauchen, effiziente Weidetiere, sondern sind klimaproblematische Kraftfutterfresser. Welche Auswahlkriterien für die Öko-Zucht noch eine Rolle spielen, das stellt Dr. Anet Spengler-Neff, Kuhexpertin vom Schweizer FiBL dar. Ein weiterer Beitrag von ihr zusammen mit Demeter-Beratern berichtet von einem erfolgreichen Projekt zur Zucht mit Kuhfamilien. Im Portrait steht Jens Otterbach vom Buschberghof, der Angler Alter Zuchtrichtung mit einer Handvoll eigener Bullen züchtet. Auf die Gefahr, dass es durch neue Zuchttechniken künftig keine Kühe mit Hörnern mehr gibt, macht Demeter-Berater Christoph Metz aufmerksam. Dass Betriebe mit hörnertragenden Tieren durchaus erfolgreich sind und deren Kühe länger leben, dokumentiert Dr. Edmund Leisen von der Landwirtschaftskammer Münster.

Damit die Brüder von Legehennen nicht als Küken getötet werden - für traditionelle Zweinutzungsrassen gibt es keinen Markt – bieten Demeter-Aufzuchtbetriebe nun eine Lösung: Hähne mästen im Verbund mit den Eierzeugern. Wie das geht lesen Sie im Beitrag von Peter Schubert, was bei den Alternativen in der Hühnerzucht noch zu tun ist, führt Geflügelberater Willy Baumann aus.

Ernährung und geistige Verfassung, jeder weiß um den prinzipiellen Zusammenhang. Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Petra Kühne geht detailliert auf Wirkungen von Kräften, Auswahl und Eigenschaften der Lebensmittel sowie Mahlzeitengestaltung ein. Dass es vitaminisierte Biosäfte gibt, zeigt ein Beitrag über Bio-Diätprodukte

Darüber hinaus gibt es ausführliche Tipps zum Hausgarten biologisch-dynamisch, eine Einführung zu den biodynamischen Präparatepflanzen Baldrian und Schafgarbe sowie Diskussionsbeiträge zu Metamorphose und Polarität von Pflanzen bei Steiner bzw. Goethe und zu mondgestützten Aussaatkalendern. Zudem im Heft: Aktuelles aus dem Demeter-Verband samt Tipps zu Veranstaltungen und Buchvorstellungen.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50  € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:

 

www.LebendigeErde.de

Boden fruchtbar machen (3-12)

 

Kostenloses Probeexemplar

Jung & biodynamisch (2-12)

 

06155-8469-0,  Fax:  -846911 oder

Agrarkultur und Politik (1-12)

 

info[ / at \ ]lebendigeErde [ / dot \ ] de

www.LebendigeErde.de          Brandschneise 1,    64295 Darmstadt

10.07.2012
Ökologisch züchten
Die neue Lebendige Erde ist da

Biodynamisch gezüchtete Sorten sind auf gutem Weg, die ökologische Tierzucht dagegen befindet sich noch in Pionierstadium. Was eine ökologische Rindviehzucht braucht oder wie mit Kooperation in der Hühnerzucht das Töten männlicher Küken vermieden wird, lesen Sie in der Juli-August -Ausgabe von Lebendige Erde.

Ein Zuchtbetrieb ist kein Copyshop, mit dieser Antithese zum weltweit genau so funktionierenden Züchtungsbetrieb, der auf die massive Verbreitung von wenigen „Top“-Bullen setzt, beginnt Prof. Ton Baars sein Plädoyer für den Aufbau einer eigenen ökologischen Rindviehzucht. Der Öko-Milchexperte und Buchautor weiß, wovon er spricht. Denn die Kühe aus dieser weltweit gleichgeschalteten Zucht sind nicht das, was Ökobauern brauchen, effiziente Weidetiere, sondern sind klimaproblematische Kraftfutterfresser. Welche Auswahlkriterien für die Öko-Zucht noch eine Rolle spielen, das stellt Dr. Anet Spengler-Neff, Kuhexpertin vom Schweizer FiBL dar. Ein weiterer Beitrag von ihr zusammen mit Demeter-Beratern berichtet von einem erfolgreichen Projekt zur Zucht mit Kuhfamilien. Im Portrait steht Jens Otterbach vom Buschberghof, der Angler Alter Zuchtrichtung mit einer Handvoll eigener Bullen züchtet. Auf die Gefahr, dass es durch neue Zuchttechniken künftig keine Kühe mit Hörnern mehr gibt, macht Demeter-Berater Christoph Metz aufmerksam. Dass Betriebe mit hörnertragenden Tieren durchaus erfolgreich sind und deren Kühe länger leben, dokumentiert Dr. Edmund Leisen von der Landwirtschaftskammer Münster.

Damit die Brüder von Legehennen nicht als Küken getötet werden - für traditionelle Zweinutzungsrassen gibt es keinen Markt – bieten Demeter-Aufzuchtbetriebe nun eine Lösung: Hähne mästen im Verbund mit den Eierzeugern. Wie das geht lesen Sie im Beitrag von Peter Schubert, was bei den Alternativen in der Hühnerzucht noch zu tun ist, führt Geflügelberater Willy Baumann aus.

Ernährung und geistige Verfassung, jeder weiß um den prinzipiellen Zusammenhang. Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Petra Kühne geht detailliert auf Wirkungen von Kräften, Auswahl und Eigenschaften der Lebensmittel sowie Mahlzeitengestaltung ein. Dass es vitaminisierte Biosäfte gibt, zeigt ein Beitrag über Bio-Diätprodukte

Darüber hinaus gibt es ausführliche Tipps zum Hausgarten biologisch-dynamisch, eine Einführung zu den biodynamischen Präparatepflanzen Baldrian und Schafgarbe sowie Diskussionsbeiträge zu Metamorphose und Polarität von Pflanzen bei Steiner bzw. Goethe und zu mondgestützten Aussaatkalendern. Zudem im Heft: Aktuelles aus dem Demeter-Verband samt Tipps zu Veranstaltungen und Buchvorstellungen.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 43 €, Einzelheft 7,50  € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben:

 

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06155-8469-0,  Fax:  -846911 oder

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